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Externe Veröffentlichung 20. August 2021 Hubertus Bardt / Jürgen Matthes in der Zeitschrift ORDO Europäische Ordnungspolitik im Wettbewerb mit China

Die Transformation der chinesischen Planwirtschaft seit der Öffnung 1978 hat zu erheblichem Wohlstand, einer umfassenden Modernisierung und einer global wettbewerbsfähigen, teilweise führenden Wirtschaft geführt.

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Europäische Ordnungspolitik im Wettbewerb mit China
Externe Veröffentlichung 20. August 2021 Hubertus Bardt / Jürgen Matthes in der Zeitschrift ORDO

Europäische Ordnungspolitik im Wettbewerb mit China

Hubertus Bardt / Jürgen Matthes in der Zeitschrift ORDO Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Transformation der chinesischen Planwirtschaft seit der Öffnung 1978 hat zu erheblichem Wohlstand, einer umfassenden Modernisierung und einer global wettbewerbsfähigen, teilweise führenden Wirtschaft geführt.

Mit dem Beitritt zur WTO hat sich China weiter in die marktwirtschaftlich geprägte Weltwirtschaft integriert. Dennoch hat sich die chinesische Wirtschaftsordnung nicht zu einer Marktwirtschaft westlicher Prägung entwickelt, sondern mit dem Staatskapitalismus eine eigene Form jenseits von Markt- und Planwirtschaften etabliert. Die daraus resultierenden unterschiedlichen Verhaltensweisen (z. B. staatliche Eingriffe, Subventionen, Technologietransfer) können zu Wettbewerbsverzerrungen auf internationalen Märkten führen. Durch das wirtschaftliche Gewicht Chinas, haben diese Wettbewerbsverzerrungen erhebliche Relevanz gewonnen. Die Europäische Union kann auf der Ebene der Handels-, Wettbewerbs- und Investitionspolitik agieren, um Verzerrungen entgegenzutreten und den Wettbewerb zu möglichst gleichen Bedingungen zu stärken.

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