1. Home
  2. Studien
  3. Was sagt die Empirie?: Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik
Hendrik Biebeler / Hagen Lesch IW-Trends 25. Dezember 2010 Was sagt die Empirie?: Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik

Eine Auswertung der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften zeigt, dass in Deutschland zuletzt nur noch jeder fünfte Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert war. Viele Gewerkschaften forcieren deshalb die Werbung neuer Mitglieder.

PDF herunterladen
Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik
Hendrik Biebeler / Hagen Lesch IW-Trends 25. Dezember 2010

Was sagt die Empirie?: Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Eine Auswertung der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften zeigt, dass in Deutschland zuletzt nur noch jeder fünfte Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert war. Viele Gewerkschaften forcieren deshalb die Werbung neuer Mitglieder.

Der relevante Ort der Mitgliedergewinnung ist zwar der Betrieb. Die Beitrittsneigung wird aber auch durch die wirtschaftspolitischen Positionen der Gewerkschaften beeinflusst. Eine Auswertung der wirtschaftspolitischen Einstellungen von Arbeitnehmern ergibt, dass Gewerkschaftsmitglieder Staatseingriffe in den Markt positiver sowie die Bildungschancen und die Folgen der Globalisierung negativer einschätzen als Nicht-Organisierte. Zudem bewerten gewerkschaftlich Organisierte soziale Unterschiede kritischer. Eine Analyse der wirtschaftspolitischen Programmatik zeigt, dass die Gewerkschaften den Einstellungen der Mitglieder stärker Rechnung tragen als denen der Nicht-Organisierten.

 

PDF herunterladen
Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik
Hendrik Biebeler / Hagen Lesch IW-Trends 25. Dezember 2010

Hendrik Biebeler / Hagen Lesch: Arbeitnehmerinteressen und Gewerkschaftsprogrammatik

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
IMK-Chefökonom Sebastian Dullien (links) und IW-Direktor Michael Hüther (rechts)
Michael Hüther im Handelsblatt Interview 22. September 2021

Streitgespräch: Welche Folgen hat ein höherer Mindestlohn?

Zwölf statt 9,60 Euro Mindestlohn seien gut für Produktivität und Wachstum, sagt IMK-Chefökonom Sebastien Dullien. IW-Direktor Michael Hüther hält dagegen. Einig sind sich beide, wenn es um die Schwächen der Bundesregierung geht.

IW

Artikel lesen
Holger Schäfer IW-Kurzbericht Nr. 59 13. September 2021

Die soziale Lage erwerbstätiger Rentner

Eine steigende Anzahl von Rentenbeziehern ist zusätzlich noch oder erneut erwerbstätig. Mitunter wird daraus geschlossen, dass das Rentenniveau in vielen Fällen zu niedrig sei, um daraus den Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine Analyse der sozialen Lage ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880