Der Beitrag untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), wie sich sportliche Aktivität auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit, die sozialen Kontakte, den Erfolg am Arbeitsmarkt und das Lebensglück erwachsener Personen auswirkt.
Der zweite Gesundheitsmarkt – volkswirtschaftliche Effekte sportlicher Aktivität
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Der Beitrag untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), wie sich sportliche Aktivität auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit, die sozialen Kontakte, den Erfolg am Arbeitsmarkt und das Lebensglück erwachsener Personen auswirkt.
In all diesen Bereichen findet er positive Effekte. Da diese auch bei einer zeitversetzten Betrachtung und bei Kontrolle für andere relevante Einflussgrößen, wie den Gesundheitszustand, bestehen bleiben, kann davon ausgegangen werden, dass die sportlichen Aktivitäten tatsächlich ursächlich sind. Daher kann der zweiten Gesundheitsmarkt mit seinen Fitnessdienstleistungen auch einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Landes leisten.“
Der zweite Gesundheitsmarkt – volkswirtschaftliche Effekte sportlicher Aktivität
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig
Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.
IW
Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2026
Die Unternehmen in Deutschland stehen unter Druck. Die Vielzahl geopolitischer Krisen, Handelsstreitigkeiten und ein zunehmender internationaler Wettbewerb hinterlassen ebenso ihre Spuren wie die strukturellen Herausforderungen des hiesigen Standorts mit Blick auf hohe Energie- und Arbeitskosten, Mängel in der Infrastruktur und bürokratische Hürden.
IW