Der deutliche wirtschaftliche Abschwung in den letzten beiden Jahren hat stark bremsende Auswirkungen auf die Nachfrage am Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Dennoch bestehen weiterhin Engpässe an Fachkräften.
Ingenieurmonitor 2024/IV: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen. Sonderteil: Beschäftigung von Frauen
Gutachten für den Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Der deutliche wirtschaftliche Abschwung in den letzten beiden Jahren hat stark bremsende Auswirkungen auf die Nachfrage am Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Dennoch bestehen weiterhin Engpässe an Fachkräften.
Die Beschäftigungszuwächse bei Frauen haben in den letzten Jahren zur Fachkräftesicherung beigetragen. Zwischen Ende 2012 und Juni 2024 stieg die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Ingenieurberufen um 35,1 Prozent von 778.638 auf 1.051.839. In den Informatikberufen war der Anstieg mit 148,3 Prozent noch deutlicher, von 190.064 auf 471.859. Ein großer Teil des Zuwachses ist auf die Beschäftigung von Frauen zurückzuführen, die in Ingenieurberufen um 80,7 Prozent zunahm. Der Frauenanteil an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Ingenieurberufen stieg entsprechend von 15,1 Prozent Ende 2012 auf 20,3 Prozent Ende Juni 2024.
Ingenieurmonitor 2024/IV: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen. Sonderteil: Beschäftigung von Frauen
Gutachten für den Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Berufliche Bildung unter Druck: Mit Zukunftsmut die Transformation gestalten
Im nunmehr vierten Jahr der aktuellen Konjunktur- und Standortkrise geraten Arbeitsmarkt und Berufliche Bildung zunehmend unter Druck.
IW
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
IW