Dass in Deutschland zu wenig gebaut wird, ist eine längst anerkannte Tatsache – aber warum ist das so? Ein Grund, der immer wieder angeführt wird, ist der Mangel an Baugrund. Doch ist das wirklich ein Problem? IW-Immobilienökonom geht im Podcast 1aLage der Frage nach, warum es trotz eines Flächenpotenzials von 100.000 ha nicht genug Bautätigkeit in den Großstädten gibt – und vor allem, was man für mehr Neubau tun kann.
100.000 Hektar Bauflächenpotenzial: Warum trotzdem zu wenig gebaut wird
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Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
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Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.
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