Wohnungsbaukrise, Insolvenzen, fallende Preise – derzeit liest man wenig Gutes über die Immobilienwirtschaft. Dennoch scheint sich die Stimmungslage aufzuhellen, wie der neue ZIA-IW Immobilienstimmungsindex zeigt. Über die Gründe spricht IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer im 1aLage Podcast.
Der neue ZIA-IW Immobilienstimmungsindex: Warum sich die Stimmungslage in der Immobilienwirtschaft wieder aufhellt
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IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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IW-Wohnindex Q3/2026: Zinsentwicklung bremst den Wohnungsmarkt erneut aus
Der IW-Wohnindex zeigt die Auswirkungen der jüngsten Zinsentwicklung auf den Wohnungsmarkt in Deutschland. Aufgrund der höheren Finanzierungskosten sinkt die Nachfrage nach Kaufobjekten, weshalb die Preise im Wesentlichen stagnieren.
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