Durch die Innovationsstrategie der Chinesen gilt China mittlerweile als wichtiger Wettbewerber. Die EU-Staaten müssen sich daher politisch stärker aufstellen. IW-Ökonom Jürgen Matthes erklärt im Interview bei Phoenix, welche Risiken eine wirtschaftliche und damit kurzfristige Ausrichtung mit sich bringt.
„China wird immer anspruchsvoller in dem, was es selbst gestalten will in der Welt.”

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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