Es ist ein gutes Paket, das EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei den Handelsgesprächen mit US-Präsident Donald Trump ausgehandelt hat. Es bedeutet aber erstmal nur einen Waffenstillstand, die Friedensverhandlungen müssen erst noch beginnen, erklärte IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt in der Sendung phoenix vor Ort.
Einigung im Handelsstreit: „Das Paket ist ausgesprochen positiv”

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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