Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Zeitenwende für die Infrastruktur? Strukturreformen sind entscheidend“.
Resilienz im Epochenbruch: Zeitenwende für die Infrastruktur? Strukturreformen sind entscheidend
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Zeitenwende für die Infrastruktur? Strukturreformen sind entscheidend“.
Hierzu wird IW-Infrastrukturexperte Thomas Puls einen einführenden Impuls halten, auf den Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH, antworten wird. Anschließend wollen wir mit Ihnen diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 8. September 2026, von 11.30 bis 12.30 Uhr statt.
Gesperrte Brücken, Korridorsanierung bei der Schiene und ein zweigeteilter Rhein. Es fehlt nicht an schlechten Nachrichten über die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland. Mehr als 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen sich inzwischen durch Infrastrukturmängel beeinträchtigt. Ein „Weiter so!“ ist angesichts der jahrzehntelang vernachlässigten Verkehrsinfrastruktur keine Alternative. Auch das Sondervermögen allein wird die Probleme der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland kaum lösen können. Ohne umfassende Reformen entlang des gesamten Planungs-, Genehmigungs-, Vergabe- und Bauprozesses wird der Effekt von mehr Geld weitgehend verpuffen.
Sie können der Veranstaltung am 8. September 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr via Microsoft Teams unter folgendem Link beitreten:
Resilienz im Epochenbruch: Zeitenwende für die Infrastruktur?
Strukturreformen sind entscheidend
Besprechungs-ID: 371 047 513 788 523
Kennung: Wk68Gj3i
Gerne möchten wir Sie auch schon auf die nächsten Termine der Reihe hinweisen, zu denen wir Sie jeweils kurzfristig noch einmal gesondert einladen werden:
- 6. Oktober 2026: „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”. Zu diesem Thema diskutiert Fiona Seiler, Senior Consultant bei der IW Consult GmbH mit Prof. Dr. Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte und Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam.
- 13. Oktober 2026: „Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern”. Zu diesem Thema diskutiert IW-Außenhandelsexpertin Dr. Samina Sultan mit Bernd Lange, Mitglied des Europäischen Parlaments.
- 10. November 2026: „Demografie, Dekarbonisierung und KI – Transformationswirkung in der Arbeitswelt”. Zu diesem Thema diskutiert IW-Arbeitsmarktexperte und Leiter des Themenclusters Arbeitswelt und Tarifpolitik Dr. Oliver Stettes mit Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin.
- 17.11.2026: „KI-Standort Deutschland – zwischen Wissen, Können, Wollen und Müssen”. Hierzu spricht IW-Digitalisierungsexpertin Barbara Engels mit Lars Zimmermann, Mitgründer und Vorstandsmitglied, GovTech Deutschland e.V.
- 24.11.2026: „Stabile Abschlüsse, instabile Anforderungen? Berufliche Bildung im Spannungsfeld des Epochenbruchs”. Hierzu spricht Sibylle Stippler, Leiterin Themencluster Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte, mit Thomas Koppe von Merck.
- 01.12.2026: „Souveränität im Epochenbruch – Plattformen und Technologien”. Zu diesem Thema diskutieren IW-Digitalisierungsexpertin und Leiterin des Themenclusters Digitalisierung und Klimawandel Dr. Vera Demary und Axel Voss, Mitglied des Europäischen Parlaments.
- 15.12.2026: „Industriepolitik in der Dekarbonisierung – Balance zwischen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit”. Zu diesem Thema diskutieren Dr. Thilo Schaefer, Leiter Themencluster Digitalisierung und Klimawandel und Bodo Linscheidt, Unterabteilungsleiter NK I Grundsatzfragen, Europäischer Klimaschutz im BMUKN.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Präsentation zur Veranstaltung
Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
„Statt vier Mann Besatzung auf einem Binnenschiff müssten mehr als hundert Lkw-Fahrer bezahlt werden”
Der niedrige Rheinpegel bremst den Schiffsverkehr aus, Lockerungen der Lkw-Sonntagsfahrverbote sollen dagegen helfen. Doch laut IW-Ökonom Thomas Puls wirft das nur neue Probleme auf.
IW