Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfindet, leuchtet das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder aus.
IW-Agenda 2030: Transformation und Wettbewerbsfähigkeit
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfindet, leuchtet das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder aus.
Am Dienstag, den 18. Februar 2025, gibt IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther einen Rückblick auf die zentralen Themen der Veranstaltungsreihe und diskutiert die wirtschaftspolitischen Herausforderungen für die neue Bundesregierung. Dabei wird die wachsende Entkopplung der deutschen Wirtschaftsleistung und Investitionen vom US-Trend thematisiert. Der zentrale Befund einer anhaltenden Investitionsschwäche erfordert nicht nur eine Stabilisierung der Erwartungen, sondern auch gezielte Investitionsimpulse – insbesondere durch eine Modernisierung der Infrastruktur, flankiert von Deregulierungsmaßnahmen. Für eine Agenda 2030 sind alle Politikbereiche – von der Arbeits- bis zur Verteidigungspolitik – gefordert. Eine kluge Angebotspolitik sollte sich dabei nicht an einer Null-Eins-Logik orientieren.
Informationen zu allen Terminen der Reihe finden Sie unter der Verlinkung.
Präsentation zur Veranstaltung
„Die AfD ist ein Standortrisiko“
Die AfD droht Wohlstand und politische Mitte zu zerstören, warnt Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, im Interview. Die Koalition dürfe nicht länger die Zumutungsaversion in der Bevölkerung befeuern, sondern müsse die Reformen jetzt durchziehen.
IW
Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt
Sichere Wahlkreise stärken schwer kontrollierbare radikale Basiskandidaten. Kommt die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung, dürfte uns wirtschaftspolitisch eine Unsicherheit drohen wie in den USA.
IW