Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfindet, leuchtet das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder aus.
IW-Agenda 2030: Geopolitik und Zeitenwende – Was passiert mit unserem Exportmodell?
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfindet, leuchtet das Institut der deutschen Wirtschaft in einer virtuellen Veranstaltungsreihe die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder aus.
Am Mittwoch, den 5. Februar 2025, widmen wir uns dem Thema „Geopolitik“ mit Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte am IW. Er wird hierzu einen Input geben – und danach mit Ihnen diskutieren.
Das globale Umfeld für die deutsche Wirtschaft ist sehr viel rauer geworden. Denn die Politik streut immer mehr Sand ins Weltwirtschaftsgetriebe, sei es mit Zöllen, Sanktionen oder Einschränkungen mit Blick auf wirtschaftliche Sicherheit. Zudem verliert die deutsche Wirtschaft an Wettbewerbsfähigkeit. Eine neue Bestandsaufnahme zeigt, dass das deutsche Exportmodell bereits seit einiger Zeit erodiert. Gerade in den Schwellenländern gehen große Marktanteile an China und andere Länder verloren. Neben entschiedenen Wirtschaftsreformen in Deutschland braucht es auch die Erschließung neuer Märkte durch Freihandelsabkommen. Damit Verhandlungen zum Erfolg führen, muss die EU ihren Ansatz verändern und weniger dogmatisch auftreten.
Sie können der Veranstaltung am 5. Februar 2025 von 11.30 – 12.30 Uhr via MS-Teams unter folgendem Link beitreten:
IW-Agenda 2030: Geopolitik und Zeitenwende
Besprechungs-ID: 385 240 141 624
Kennung: QQ3jY7bU
Falls Sie sich die folgenden Termine der Reihe, zu denen wir kurzfristig einladen werden, notieren möchten – immer eine Stunde von 11.30 – 12.30 Uhr:
• 12. Februar 2025: Infrastruktur
• 18. Februar 2025: Transformation und Wettbewerbsfähigkeit
Bei Interesse legen Sie sich diesen Link bitte in Ihren Kalender.
Alarmsignale vom deutschen Export: Eine empirische Bestandsaufnahme der deutschen Exportentwicklung
Trump macht ernst: Erste Runde im Zollkonflikt
Präsentation zur Veranstaltung
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
IW
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW