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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

4517 Ergebnisse
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Klima- und Transformationsfonds: Kernaufgabe Infrastruktur
IW-Kurzbericht Nr. 69 13. Oktober 2026

Klima- und Transformationsfonds: Kernaufgabe Infrastruktur

Andreas Fischer / Björn Kauder

Der Klima- und Transformationsfonds (KTF) soll den klimafreundlichen Umbau der deutschen Energieversorgung mitfinanzieren – von erneuerbaren Energien über Prozessumstellungen bis zum dringend nötigen Stromnetzausbau.

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Öffentliche Einnahmen im Bundesländervergleich
IW-Report Nr. 41 12. Oktober 2026

Öffentliche Einnahmen im Bundesländervergleich

Björn Kauder

Zur Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse beeinflusst der Bund die Einnahmen von Ländern und Gemeinden.

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Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt
IW-Kurzbericht Nr. 68 9. Oktober 2026

Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Dan Muncaster

Sichere Wahlkreise stärken schwer kontrollierbare radikale Basiskandidaten. Kommt die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung, dürfte uns wirtschaftspolitisch eine Unsicherheit drohen wie in den USA.

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Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland
IW-Report Nr. 40 7. Oktober 2026

Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland

Michael Grömling

Das konjunkturelle Umfeld der deutschen Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren durch vielfältige Schocks in Teilen drastisch verändert. In sektoraler Hinsicht haben sich bei den Investitionen und beim Konsum markante Divergenzen aufgebaut.

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Trumps Zölle:  Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
Externe Veröffentlichung 6. Oktober 2026

Trumps Zölle: Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen

Samina Sultan in Die Politische Meinung

Zölle dürften für die meisten Menschen in Deutschland bis zum Jahr 2025 ein eher abstrakter Begriff gewesen sein – mit wenigen Berührungspunkten zum täglichen Leben.

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Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Samina Sultan / Jürgen Matthes

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

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Die Bedeutung kultureller Bildung für die Resilienz im Epochenbruch – ein ökonomischer Blick
Externe Veröffentlichung 5. Oktober 2026

Die Bedeutung kultureller Bildung für die Resilienz im Epochenbruch – ein ökonomischer Blick

Axel Plünnecke

Seit mehreren Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Um die zentralen Aufgaben des Staates auch langfristig finanzieren zu können, muss die Wachstumsdynamik in den kommenden Jahren deutlich zunehmen.

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Energiemärkte getrieben von geopolitischen Krisen
Externe Veröffentlichung 5. Oktober 2026

Energiemärkte getrieben von geopolitischen Krisen

Thomas Obst im Blog politische Ökonomie

IW-Senior Economist Thomas Obst erklärt in einem Gastbeitrag für den Blog politische Ökonomie vom Wirtschaftsforum der SPD, welche makroökonomischen Auswirkungen die Entwicklung der Energiepreise seit 2020 auf die deutsche Wirtschaft und industrielle Wettbewerbsfähigkeit haben.

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MLP Studentenwohnreport 2026
Gutachten 30. September 2026

MLP Studentenwohnreport 2026

Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier

Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.

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Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung
Gutachten 30. September 2026

Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung

Jurek Tiedemann / Gero Kunath

Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen ausgebildete Fachkräfte, finden jedoch oft aufgrund von Fachkräfteengpässen keine.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880