Die Modernisierung der deutschen Wirtschaft ist eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre und zugleich eine zentrale Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Sieben Handlungsoptionen für Zukunftsinvestitionen und nachhaltige Staatsfinanzen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Modernisierung der deutschen Wirtschaft ist eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre und zugleich eine zentrale Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts hängt daran, ob Investitionen in Infrastruktur, Dekarbonisierung und Zukunftstechnologien verlässlich finanziert werden. Zugleich ist die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands innerhalb von EU und NATO herzustellen, eine zweite Aufgabe historischen Ausmaßes, die große fiskalische Ressourcen in Anspruch nimmt. Beide werden seit den Grundgesetzänderungen im März 2025 (Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes vom 22. März 2025, BGBl. 2025 I Nr. 94) weitgehend über Kredite finanziert, so dass steigende Zinsausgaben absehbar sind. Umso wichtiger ist es, die Wachstumswirkungen der schuldenfinanzierten Ausgaben in den Blick zu nehmen. Vor diesem Hintergrund analysieren die Stiftung KlimaWirtschaft, das Institut der deutschen Wirtschaft und FiscalFuture gemeinsam, wie die fiskalischen Spielräume für die Modernisierung von Wirtschaft und Industrie gesichert werden können, und formulieren sieben konkrete Handlungsoptionen.
Sieben Handlungsoptionen für Zukunftsinvestitionen und nachhaltige Staatsfinanzen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Erbschaftsteuer verhandelt. Konkret ging es um die Begünstigung von Betriebsvermögen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich mit einer Stellungnahme beteiligt. Die sieben wichtigsten Punkten finden Sie hier.
IW
Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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