In einer alternden Bevölkerung steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen. Deren Versorgung bedarf nicht nur zusätzlicher Pflegekräfte. Gleichzeitig muss auch eine geeignete Pflegeinfrastruktur in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden.
Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
In einer alternden Bevölkerung steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen. Deren Versorgung bedarf nicht nur zusätzlicher Pflegekräfte. Gleichzeitig muss auch eine geeignete Pflegeinfrastruktur in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden.
Bis 2030 müssen bundesweit bis zu 220.000 Plätze allein in der stationären Dauerpflege zusätzlich angeboten werden. Dabei stehen die einzelnen Bundesländer aufgrund ihrer spezifischen Bevölkerungsentwicklung und Ausgangsausstattung vor unterschiedlichen Herausforderungen. Sie alle müssen jedoch frühzeitig die Weichen für die Entwicklung einer bedarfs- und präferenzgerechten Pflegeinfrastruktur stellen.
Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt
2025 kamen netto nur 235.000 Menschen nach Deutschland – 2023 waren es 663.000. Aus den neuen EU-Mitgliedstaaten wandern inzwischen mehr Menschen ab als zu. Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.
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Ältere Beschäftigte im Unternehmen halten
Der demografische Wandel verändert die Personalplanung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
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