Der vorliegende IW-Wohnindex untersucht die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise für Wohnimmobilien in Deutschland. Der vierteljährig erscheinende Kurzreport präsentiert die Ergebnisse eines hedonischen Preisindex auf der Basis von mehreren Millionen Wohnimmobilieninseraten.
IW-Wohnindex Q4/2025: Der Eigentumsmarkt hat sich normalisiert, der Mietmarkt immer noch nicht entspannt
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Der vorliegende IW-Wohnindex untersucht die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise für Wohnimmobilien in Deutschland. Der vierteljährig erscheinende Kurzreport präsentiert die Ergebnisse eines hedonischen Preisindex auf der Basis von mehreren Millionen Wohnimmobilieninseraten.
Betrachtet werden dabei sowohl inserierte Kaufpreise als auch Neuvertragsmieten. Nähere Informationen zur Methodik finden sich im Anhang. Der Report fokussiert sich regelmäßig auf die allgemeinen Preisentwicklungen für den Kauf- und Mietmarkt sowie regionale Auswertungen nach Regionstypen und für die größten deutschen Städte. In einem weiteren Kapitel wird die Preisentwicklung für Wohnimmobilien vor dem Hintergrund ausgewählter Sonderthemen näher beleuchtet. Während der Kernteil der Studie sich auf die Darlegung der Ergebnisse konzentriert, rundet das letzte Kapitel die Studie durch eine immobilienökonomische und wohnungspolitische Einordnung ab.
Als Sonderteil wird in dieser Ausgabe die Preis- und Mietentwicklung auf Jahressicht (2024 bis 2025) nach Städtekategorien differenziert ausgewertet. Ziel ist es, die aktuellen Marktbewegungen in A-, B-, C- und D-Städten vergleichend zu analysieren. Die Systematik erlaubt es, gemeinsame Muster innerhalb ähnlich strukturierter Städte sichtbar zu machen und zugleich Unterschiede in der Marktdynamik zwischen Metropolen, größeren Regionalzentren, Mittelstädten und kleineren Standorten herauszuarbeiten. Im Fokus steht dabei die Frage, in welchen Stadttypen sich Kauf- und Mietpreise zuletzt besonders dynamisch entwickelt haben, wo sich eher stabile oder verhaltene Tendenzen zeigen und in welchem Maße sich diese Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Kategorien angleichen oder auseinanderlaufen.
IW-Wohnindex Q4/2025: Der Eigentumsmarkt hat sich normalisiert, der Mietmarkt immer noch nicht entspannt
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
In Großstädten: Bis zu 57 Prozent weniger Mietangebote als 2022
Kaufpreise stagnieren, Mieten steigen deutlich – und das Angebot an Mietwohnungen bleibt in den meisten Großstädten weit unter dem Niveau von 2022, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
IW-Wohnindex Q2: Mehr Auswahl beim Kauf, anhaltender Druck auf dem Mietmarkt
Der IW-Wohnindex zeigt im zweiten Quartal 2026 eine erneute Verteuerung des Wohnens. Die Kaufpreise steigen zwar nur moderat, die Angebotsmieten legen dagegen weiterhin deutlich zu.
IW