Höhere Qualität und Effizienz durch mehr Flexibilisierung und Durchlässigkeit
Perspektiven der dualen Berufsausbildung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Höhere Qualität und Effizienz durch mehr Flexibilisierung und Durchlässigkeit
Globalisierung, Wandel von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien – durch diese wirtschaftlichen Megatrends ändern sich auch die Anforderungen im Arbeitsleben. Darauf muss die Berufsausbildung reagieren. In dieser IW-Position geht es darum, welche Herausforderungen auf das in Deutschland nach wie vor am weitesten verbreitete Ausbildungsmodell – das parallele Lernen in Schule und Betrieb – zukommen. Die Autoren der Studie haben drei Handlungsfelder herausgearbeitet. Sie sagen:
- Die duale Ausbildung muss bedarfsgerecht sein. Inhalte und Ausbildungsmethoden sollten immer auf dem neuesten Stand sein.
- Ein Berufsabschluss muss für mehr junge Menschen zu erreichen sein – gerade auch für die leistungsschwächeren.
- Zusatz-Qualifikationen werden künftig immer wichtiger und sollten gut zu einem Ausbildungsabschluss zu ergänzen sein.
Perspektiven der dualen Berufsausbildung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Lebenslanges Lernen als Schlüssel für einen späteren Renteneintritt?
Lebenslanges Lernen geht damit einher, dass Erwerbstätige länger am Arbeitsmarkt aktiv bleiben.
IW
Exportdominanz Deutschlands im Außenhandel: Wo ist Deutschland noch Exportweltmeister?
Diese Studie identifiziert Deutschlands Exportstärken im Detail. Mit dem hier gewählten Ansatz lassen sich am aktuellen Rand rund 180 unter über 5.300 betrachteten Warengruppen ermitteln, in denen Deutschland eine Exportdominanz aufweist, definiert als einen Weltexportanteil von mindestens 30 Prozent.
IW