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IW-Position Nr. 43 1. Juni 2010 Christian Hollmann / Michael Neumann / Jörg Schmidt / Dirk Werner Perspektiven der dualen Berufsausbildung

Höhere Qualität und Effizienz durch mehr Flexibilisierung und Durchlässigkeit

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Perspektiven der dualen Berufsausbildung
IW-Position Nr. 43 1. Juni 2010 Christian Hollmann / Michael Neumann / Jörg Schmidt / Dirk Werner

Perspektiven der dualen Berufsausbildung

Christian Hollmann / Michael Neumann / Jörg Schmidt / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Höhere Qualität und Effizienz durch mehr Flexibilisierung und Durchlässigkeit

Globalisierung, Wandel von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien – durch diese wirtschaftlichen Megatrends ändern sich auch die Anforderungen im Arbeitsleben. Darauf muss die Berufsausbildung reagieren. In dieser IW-Position geht es darum, welche Herausforderungen auf das in Deutschland nach wie vor am weitesten verbreitete Ausbildungsmodell – das parallele Lernen in Schule und Betrieb – zukommen. Die Autoren der Studie haben drei Handlungsfelder herausgearbeitet. Sie sagen:

  • Die duale Ausbildung muss bedarfsgerecht sein. Inhalte und Ausbildungsmethoden sollten immer auf dem neuesten Stand sein.
  • Ein Berufsabschluss muss für mehr junge Menschen zu erreichen sein – gerade auch für die leistungsschwächeren.
  • Zusatz-Qualifikationen werden künftig immer wichtiger und sollten gut zu einem Ausbildungsabschluss zu ergänzen sein.
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Perspektiven der dualen Berufsausbildung
IW-Position Nr. 43 1. Juni 2010 Christian Hollmann / Michael Neumann / Jörg Schmidt / Dirk Werner

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Christian Hollmann / Michael Neumann / Jörg Schmidt / Dirk Werner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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