In den vergangenen zehn Jahren haben das Land NRW und die NRW-Kommunen zusätzliche Stellen geschaffen. Die Anzahl der Beschäftigten – sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – ist insgesamt um 16 Prozent gestiegen. Bei den Kommunen fiel der Zuwachs mit 22 Prozent deutlich stärker aus als beim Land (11 Prozent).
Öffentlicher Dienst: Personalentwicklung in NRW
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
In den vergangenen zehn Jahren haben das Land NRW und die NRW-Kommunen zusätzliche Stellen geschaffen. Die Anzahl der Beschäftigten – sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – ist insgesamt um 16 Prozent gestiegen. Bei den Kommunen fiel der Zuwachs mit 22 Prozent deutlich stärker aus als beim Land (11 Prozent).
Im öffentlichen Dienst des Landes NRW arbeiten immer mehr Menschen. Im Jahr 2023 beschäftigten Land und Kommunen 890.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und somit rund 120.000 Beschäftigte mehr als im Jahr 2013. (Statistisches Bundesamt, 2014; 2024) Von dem Zuwachs entfallen lediglich zwei Fünftel (48.000 Beschäftigte) auf das Land, während drei Fünftel des Zuwachses (72.000 Beschäftigte) auf die Kommunen entfallen.
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Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
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Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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