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Staat muss bei energetischer Sanierung unterstützen
Pekka Sagner / Johannes Ewald / Hanno Kempermann iwd 29. Mai 2024

Staat muss bei energetischer Sanierung unterstützen

Damit Deutschland seine Klimaziele im Gebäudesektor erreicht, sind energetische Sanierungen älterer Wohngebäude unerlässlich. Doch die hohen Kosten schrecken Besitzer sowie potenzielle Käufer bestehender Häuser und Wohnungen ab. Der Staat sollte sie gezielt unterstützen.

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Deutschland braucht Investitionen von 600 Milliarden Euro
Michael Hüther / Simon Gerards Iglesias iwd 28. Mai 2024

Deutschland braucht Investitionen von 600 Milliarden Euro

Modern und wettbewerbsfähig statt marode und teuer: Will Deutschland diesen Status erreichen, braucht es weitreichende Investitionen. Rund 600 Milliarden Euro sind über die kommenden zehn Jahre nötig, wie das IW zusammen mit dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung berechnet hat.

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Der Konjunkturaufschwung kommt nicht von allein
Michael Grömling iwd 27. Mai 2024

Der Konjunkturaufschwung kommt nicht von allein

Deutschland tritt wirtschaftlich auf der Stelle. Zwar legt der Konsum in diesem Jahr zu, aber vor allem die Industrie und die Bauwirtschaft sorgen dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt 2024 stagniert. Ein Aufwärtstrend ließe sich einläuten, dazu müsste die Politik allerdings zügig weitreichende Entscheidungen fällen.

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Deutschlands Spargelkonsum übersteigt ­eigene Ernte
Import iwd 24. Mai 2024

Deutschlands Spargelkonsum übersteigt ­eigene Ernte

Trotz sinkender Anbaufläche bleibt Deutschland europaweit der größte Spargelproduzent. Im vergangenen Jahr ernteten die deutschen Spargelbauern fast 112.000 Tonnen Spargel – zusätzlich wird ein nicht unerheblicher Teil aus dem Ausland importiert.

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Big-Mac-Index: Der etwas andere Wechselkurs
Christian Rusche iwd 23. Mai 2024

Big-Mac-Index: Der etwas andere Wechselkurs

Ökonomiestudenten lieben den Big-Mac-Index, weil er das Zusammenspiel von Wechselkurs und Preisniveau so anschaulich macht. Seine Aussagekraft ist allerdings eingeschränkt.

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Interview: „Wir müssen die Lücken in der europäischen Verteidigung gemeinsam schließen“
Berit Schmiedendorf iwd 22. Mai 2024

Interview: „Wir müssen die Lücken in der europäischen Verteidigung gemeinsam schließen“

Der Ukraine-Krieg hat zu einem Umdenken in der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik geführt. Wie gut die EU-Streitkräfte aufgestellt sind und warum die gemeinsame Beschaffung von Waffen und Munition vorteilhaft sein kann, erklärt André Denk, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA).

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Verteidigung: Eine Frage des Geldes
Hubertus Bardt iwd 21. Mai 2024

Verteidigung: Eine Frage des Geldes

Durch den Ukraine-Krieg ist das Verteidigungsbündnis NATO wieder in der öffentlichen Debatte gelandet – vor allem die Investitionen der Mitglieder in ihr Militär. Viele NATO-Staaten stellen zu wenig Mittel bereit. Auch Deutschland gehört seit Langem dazu.

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Immer mehr Stimmen für euroskeptische Parteien
Matthias Diermeier / Samina Sultan / Christian Oberst iwd 17. Mai 2024

Immer mehr Stimmen für euroskeptische Parteien

Europawahlen werden stark von den nationalen und regionalen Unterschieden der 27 EU-Mitgliedsstaaten geprägt. Je nach Land wird etwa das Thema Migration unterschiedlich in der politischen Diskussion behandelt. Solche länderspezifischen Faktoren oder die Popularität der jeweiligen Regierungen beeinflussen das Wahlverhalten bei jeder Europawahl aufs Neue.

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EU muss ihre Entscheidungs­prozesse reformieren
Berthold Busch / Julian Sommer / Samina Sultan iwd 16. Mai 2024

EU muss ihre Entscheidungs­prozesse reformieren

Acht Länder stehen derzeit auf der Kandidatenliste für einen Beitritt zur Europäischen Union. Eine solche Erweiterung hätte erhebliche Auswirkungen auf die Größe, Zusammensetzung und Entscheidungsprozesse der EU-Organe. Damit eine noch größere EU handlungsfähig bleiben kann, sind Reformen unumgänglich.

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EU: Die Meinung der jungen Erwachsenen und Erstwähler
Wahlrecht iwd 15. Mai 2024

EU: Die Meinung der jungen Erwachsenen und Erstwähler

Erstmals dürfen zur diesjährigen Europawahl 16- und 17-Jährige in Deutschland ihre Stimme abgeben. Verglichen mit der Gesamtbevölkerung in der EU bewerten junge Menschen die Europäische Union im Durchschnitt positiver – und auch hinsichtlich der politischen Agenda zeigen sich unterschiedliche Prioritäten.

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