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Klaus Hafemann

Dr. Klaus Hafemann

Geschäftsführer

Tel: 0221 4981-603
  • Seit 2008 im IW
  • Seit 2021 Geschäftsführer im IW
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

IW-Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Michael Hüther)
Entwicklung und Determinanten des US-Leistungsbilanzdefizits
IW-Trends 1/2011

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Klaus Hafemann neuer kaufmännischer Geschäftsführer des IW
Personalie Pressemitteilung 31. März 2021

Klaus Hafemann neuer kaufmännischer Geschäftsführer des IW

Zu Anfang April 2021 tritt Dr. Klaus Hafemann die Nachfolge von Dr. Hans-Peter Fröhlich als kaufmännischer Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft an.

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Unsicherheit endlich beenden
Wahl in Spanien IW-Nachricht 27. Juni 2016

Unsicherheit endlich beenden

Spanien hat nach sechs Monaten vergeblicher Regierungsbildung erneut gewählt. Die weiter gesunkene Wahlbeteiligung zeigt, dass die Geduld vieler Spanier mit ihren Politikern zu Ende geht. Auch diesmal gibt es im Parlament keine naheliegenden Koalitionen. Ohne stabile Verhältnisse gerät Spanien jedoch als Investitionsstandort abermals in Gefahr.

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Auf Koalitionskurs
Dr. Klaus Hafemann iwd 10. Dezember 2015

Auf Koalitionskurs

Nachdem die Spanier im Sommer 2014 mit König Felipe VI. bereits ein neues Staatsoberhaupt bekommen haben, wählen sie am vierten Adventssonntag ein neues Parlament. Die ökonomischen Daten sprächen zwar für eine Wiederwahl der konservativen Regierung von Mariano Rajoy, doch die Spanier sind die oft korrupten Altparteien leid.

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Unabhängigkeit bleibt auf der Agenda
Dr. Klaus Hafemann iwd 30. Oktober 2014

Unabhängigkeit bleibt auf der Agenda

Auf Druck des spanischen Verfassungsgerichts und der Zentralregierung in Madrid hat Katalonien das für den 9. November geplante Referendum zur Unabhängigkeit der Region abgesagt. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben – schließlich geht es um viel Geld.

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Wege aus dem Defizit
Vereinigte Staaten Pressemitteilung Nr. 13 4. April 2011

Wege aus dem Defizit

Weil die USA schon lange bedeutend mehr Waren importieren, als sie exportieren, weisen sowohl die Handels- als auch die Leistungsbilanz der Vereinigten Staaten seit Jahren ein großes Minus auf. Im Jahr 2008 – dem letzten Jahr, das noch nicht durch die Ereignisse der Weltwirtschaftskrise geprägt war – betrug das amerikanische Warenhandelsdefizit 840 Milliarden Dollar.

IW

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Entwicklung und Determinanten des US-Leistungsbilanzdefizits
IW-Trends Nr. 1 25. März 2011

Entwicklung und Determinanten des US-Leistungsbilanzdefizits

Klaus Hafemann / Michael Hüther

Die USA weisen seit geraumer Zeit ein Leistungsbilanzdefizit auf. Der Grund hierfür ist die enorme negative Bilanz im Warenhandel. Diese besteht mit zahlreichen Staaten, die sich in asiatische Schwellenländer, ölexportierende Staaten und Industriestaaten einteilen lassen. Den weitaus größten Außenhandelsüberschuss mit den USA hat China. China erlebt einen massiven und langanhaltenden Wirtschaftsaufschwung, befördert von starken Investitionen und hohem Exportwachstum. Der in diesem Zusammenhang vor allem in den USA geäußerte Vorwurf, Chinas Exporte seien von staatlicher Seite massiv gestärkt, ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Die mit dem US-Leistungsbilanzdefizit einhergehenden Netto-Kapitalimporte der USA sind allerdings auch vor dem Hintergrund der über lange Zeit expansiven Geldund Fiskalpolitik zu sehen. Der Exportüberschuss einer Reihe von Industrieländern mit den USA resultiert aus Strukturunterschieden und den damit verbundenen Spezialisierungen.Download | PDF

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