1. Home
  2. Studien
  3. Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte durch das Wachstumschancengesetz
Externe Veröffentlichung 24. September 2024 Tobias Hentze in Der Steuerberater Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte durch das Wachstumschancengesetz

Die Bundesregierung wollte mit dem Wachstumschancengesetz die hohe Steuerbelastung der Unternehmen in Deutschland abmildern und Investitionsanreize setzen.

Zum Verlag
Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte durch das Wachstumschancengesetz
Externe Veröffentlichung 24. September 2024 Tobias Hentze in Der Steuerberater

Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte durch das Wachstumschancengesetz

Zum Verlag

Tobias Hentze in Der Steuerberater Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Bundesregierung wollte mit dem Wachstumschancengesetz die hohe Steuerbelastung der Unternehmen in Deutschland abmildern und Investitionsanreize setzen.

Von einem großen Wurf konnte von Anfang an nicht die Rede sein, nach dem Geschacher im Vermittlungsausschuss geht es nur einen klitzekleinen Schritt in die richtige Richtung.

Zum Verlag
Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte durch das Wachstumschancengesetz

Zum Verlag

Tobias Hentze in Der Steuerberater Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Mitarbeiterin Öffentlicher Dienst am Desktop-Computer arbeitend.
IW-Kurzbericht Nr. 58 1. September 2026 Björn Kauder

Öffentlicher Dienst: Potenziale durch mehr Vollzeit

Der öffentliche Dienst beklagt einen Personalmangel, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen dürfte. Der bezifferte Bedarf ließe sich rein rechne-risch zu einem erheblichen Teil durch eine Auswei-tung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken.

Björn Kauder IW

Artikel lesen
IW-Kurzbericht Nr. 45 7. Juli 2026 Martin Beznoska / Tobias Hentze

Steuerreform sieht keinen Ausgleich der kalten Progression vor

Die geplante Reform der Einkommensteuer entlastet zwar gezielt kleine und mittlere Einkommen, bleibt insgesamt aber deutlich hinter einer echten Tarifreform zurück. Vor allem der unvollständige Ausgleich der kalten Progression führt im Jahr 2028 zu realen Steuererhöhungen.

Martin Beznoska / Tobias Hentze IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880