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IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege Regulierung, Arbeitsplatzsicherheit und Wohlbefinden
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Regulierung, Arbeitsplatzsicherheit und Wohlbefinden
IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

Regulierung, Arbeitsplatzsicherheit und Wohlbefinden

Dominik H. Enste / Stefan Hardege Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Zur Beurteilung der individuellen Wohlfahrt wird oftmals auf Einkommensgrößen zurückgegriffen. Nichtmonetäre Bestimmungsgründe des subjektiven Wohlbefindens bleiben dabei außen vor. Diese Lücke sollen Befragungen zur Lebenszufriedenheit schließen, die von Faktoren wie Gesundheit, soziale Beziehungen und auch der empfundenen Arbeitsplatzsicherheit beeinflusst wird. Ein internationaler Vergleich zeigt, dass in Deutschland die Arbeitsplatzsicherheit als geringer empfunden wird als in fast allen untersuchten europäischen Ländern – obwohl über staatliche Regulierungsmaßnahmen der deutsche Gesetzgeber versucht, diese Sicherheit zu erhöhen. Höhere Regulierung trägt entgegen der Intention jedoch nicht zu mehr Arbeitsplatzsicherheit bei, sondern wirkt diesem subjektiven Sicherheitsempfinden eher entgegen. Wichtig für die subjektive Arbeitsplatzsicherheit erweisen sich in einem Ländervergleich die generelle Arbeitsmarktsituation und das individuelle Qualifikationsniveau.

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IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

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Dominik H. Enste / Stefan Hardege Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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