Kaum ein Markt ist so zyklisch wie der Wohnungsbau. Auf Phasen des Überangebots folgen Zeiten knapper Kapazitäten, auf Investitionswellen treffen Kostenschocks und Zinswenden.
Wohnungspolitik 2025: Zwischen Zuwenig und Zuversicht
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Kaum ein Markt ist so zyklisch wie der Wohnungsbau. Auf Phasen des Überangebots folgen Zeiten knapper Kapazitäten, auf Investitionswellen treffen Kostenschocks und Zinswenden.
Diese Ausschläge gehören zur Struktur des Marktes – und doch bleibt eines konstant: Politische Rahmenbedingungen sind nie nur Kulisse, sondern zentrales Steuerungselement. Im Jahr 2025 steht die Wohnungs- und Baupolitik erneut an einem entscheidenden Punkt. Doch anders als in früheren Krisen ist es nicht der Nachfragerückgang, der den Markt lähmt. Im Gegenteil: Es ist ein strukturelles Zuwenig – an Investitionssicherheit, an Planbarkeit, und wenn nicht gegengesteuert wird, möglicherweise bald an Umsetzungskraft.
Wohnungspolitik 2025: Zwischen Zuwenig und Zuversicht
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
IW
MLP Studentenwohnreport 2026
Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.
IW