1. Home
  2. Studien
  3. Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
Thomas Schleiermacher / Oliver Stettes Gutachten 24. Oktober 2017 Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie

Die Digitalisierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt ist das Mega-Thema in Wissenschaft, Politik und Unternehmen. Dies belegen die zahlreiche Studien und Untersuchungen der vergangenen Jahre. Allerdings wird angesichts dieser Fülle deutlich, dass unter der Überschrift „Digitalisierung“ unterschiedliche Entwicklungen subsumiert werden.

PDF herunterladen
Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
Thomas Schleiermacher / Oliver Stettes Gutachten 24. Oktober 2017

Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie

Gutachten für den Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. (HessenChemie)

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Digitalisierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt ist das Mega-Thema in Wissenschaft, Politik und Unternehmen. Dies belegen die zahlreiche Studien und Untersuchungen der vergangenen Jahre. Allerdings wird angesichts dieser Fülle deutlich, dass unter der Überschrift „Digitalisierung“ unterschiedliche Entwicklungen subsumiert werden.

Sie sind zwar alle mit dem Einsatz digitaler Technologien und der Verbreitung des (mobilen) Internets in einer Volkswirtschaft verbunden, weisen aber unterschiedliche Facetten auf. So sprechen die einen grundlegende Veränderungen bei den Geschäftsmodellen an. Andere betonen wiederum Transformationsprozesse bei der Organisation von Unternehmen, Unternehmensverbünden und Prozessen. Schließlich fokussieren manche auch auf die Veränderungen, die die Digitalisierung bei den Arbeitsaufgaben der Mitarbeiter und den Kompetenzanforderungen auslöst. Alle Perspektiven haben ihre Berechtigung. Gleichwohl zeigt die Vielzahl der Blickwinkel, dass die Digitalisierung zunächst einmal auch ein Schlagwort ist, dessen Merkmale genau zu definieren sind.

Die Digitalisierung der Industrie wird hierzulande gerne mit dem Zusatz „4.0“ versehen. Das klingt nach Zukunft. Ist es auch. Nimmt man zum Beispiel den Industrie-4.0-Readiness-Index der IW Consult zum Maßstab, befindet sich der Transformationsprozess in den meisten Unternehmen noch im Ausgangsstadium. Mit welchen Schritten und in welcher Geschwindigkeit dieser sich vollziehen wird, welche Maßnahmen geeignet sind, um den erfolgreichen Wandel einzuleiten, ist vielerorts noch nicht bekannt. Das gilt auch für die Unternehmen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Da sie als kapitalintensive Prozessindustrie einige Besonderheiten aufweist, ist zudem offen, ob sich Erfahrungen und Trends in Branchen wie z. B. dem Maschinenbau und der Informationswirtschaft, die häufig im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und Netzwerkwirtschaft genannt werden, auf die chemische und pharmazeutische Industrie übertragen lassen.

PDF herunterladen
Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
Thomas Schleiermacher / Oliver Stettes Gutachten 24. Oktober 2017

Thomas Schleiermacher / Oliver Stettes: Digitaler Wandel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie

Gutachten für den Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. (HessenChemie)

PDF herunterladen

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Attraktiver Beruf: Mehr als 500.000 Menschen verdienen in Deutschland ihr Geld als Influencer.
Barbara Engels IW-Nachricht 7. Dezember 2022

Traumberuf Influencer: Die Grenzen des Follower-Wachstums

Mit Klicks, Werbung und eigenen Produkten verdienen Influencer sechsstellige Gehälter im Jahr. Vor allem junge Menschen nehmen Influencer zunehmend als normalen Beruf wahr. Doch der Markt ist gesättigt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ...

IW

Artikel lesen
Zuzana Blazek / Filiz Koneberg / Robert Köppen / Judith Lehr / Sibylle Stippler Externe Veröffentlichung 2. Dezember 2022

Nachhaltig & zukunftssicher: Attraktiver Arbeitgeber STEINE | ERDEN | KERAMIK

Die Branche STEINE | ERDEN | KERAMIK steht vor vielen Herausforderungen: Energiekrise, Klimakrise, Pandemie und Fachkräftemangel setzen die Branche unter Druck. Der Arbeitsmarkt wandelt sich mit dem Fachkräftemangel immer stärker zum Bewerbermarkt. Dies ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880