Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den Sachstand des Wohneigentums in Deutschland, dessen Bedeutung bei Vermögensbildung und Ungleichheit, zeigt Wege auf, wie die Wohneigentumsquote erhöht werden kann, und bindet die Förderung von Wohneigentum in die Regionalpolitik ein.
Vermögensbildungspolitik: Wohlstand steigern – Ungleichheit verringern – Demokratie stärken
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den Sachstand des Wohneigentums in Deutschland, dessen Bedeutung bei Vermögensbildung und Ungleichheit, zeigt Wege auf, wie die Wohneigentumsquote erhöht werden kann, und bindet die Förderung von Wohneigentum in die Regionalpolitik ein.
Ob finanzielle Bildung, Altersvorsorge, Kapitalbeteiligung oder Wohneigentum – einiges hat sich getan bei der Vermögensbildungspolitik. Vieles bleibt noch zu tun.
Genau hier setzt dieses Buch an: Es liefert Analysen und Empfehlungen für eine ganzheitliche Politik der Vermögensbildung. Die Autorinnen und Autoren des Buches sind profilierte Forscher, Praktiker und Politiker, die über reichhaltige Erfahrungen in Wirtschaft, Politik, Staatswissenschaften und Vermögensbildung verfügen. Sie alle eint der Wunsch, durch eine gezielte Förderung des Vermögensaufbaus, „Wohlstand für alle“ für breite Bevölkerungsschichten in einer Zeit großer Veränderungen zu ermöglichen und durch finanzielle Unabhängigkeit deren Souveränität zu stärken. Diese muss Kapital- wie Mitarbeiterbeteiligung, Wohneigentum, die Förderung des Unternehmertums, Altersvorsorge und finanzielle Bildung umfassen. Zudem muss der Zugang zu Kapital erleichtert werden.
Vermögensbildungspolitik: Wohlstand steigern – Ungleichheit verringern – Demokratie stärken
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Enteignungspläne in Berlin: „Wird Jahre dauern, bis man sich davon erholt“
IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer warnt im Interview bei Welt TV vor den Folgen geplanter Vergesellschaftungen in Berlin. „Wir werden die Wohnungsmarktprobleme einfach vergrößern.“
IW
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Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
IW