Das Gesundheitssystem leidet unter einem überproportional starken Ausgabenwachstum, nicht an einer Erosion der beitragspflichtigen Einkommen.
Wie viel „weiter so“ kann noch helfen?
in: Petzold, Thomas / Böhland, Benjamin (Hrsg.), Adaptive Transformation des Gesundheitswesens
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Das Gesundheitssystem leidet unter einem überproportional starken Ausgabenwachstum, nicht an einer Erosion der beitragspflichtigen Einkommen.
Ein Grund dafür ist, dass die Versorgung nach marktfernen Regeln organisiert wird. Dabei ließe sich mehr Wettbewerb mit knappheitsgerechten Preissignale zum Beispiel auf den ambulanten Versorgungsmärkten organisieren, ohne mit dem Solidaritätsprinzip zu brechen. Notwendig ist ein Zusatzbetrag für die Versicherten, der bei gleichem Versicherungsumfang je nach präferiertem Versorgungsmodell unterschiedlich hoch ausfallen kann.
Wie viel „weiter so“ kann noch helfen?
in: Petzold, Thomas / Böhland, Benjamin (Hrsg.), Adaptive Transformation des Gesundheitswesens
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
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Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.
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