Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz sind nicht nur aufgrund ihrer langen Tradition in der Arzneimittelforschung und -produktion besondere Standorte für die Pharmaindustrie in Deutschland: Sie gehören auch - entsprechend der ökonomischen Kennzahlen wie Beschäftigung, Umsatz und Investitionen - zu den größten Pharmastandorten Deutschlands.
Die Pharmaindustrie in Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz
Musterpräsentationen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz sind nicht nur aufgrund ihrer langen Tradition in der Arzneimittelforschung und -produktion besondere Standorte für die Pharmaindustrie in Deutschland: Sie gehören auch - entsprechend der ökonomischen Kennzahlen wie Beschäftigung, Umsatz und Investitionen - zu den größten Pharmastandorten Deutschlands.
Die Forschungsstelle erstellt für diese Pharmastandorte im Auftrag des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) Musterpräsentationen, die zahlreiche aktuelle Informationen zu der Struktur und Entwicklung der Pharmaindustrie in der Region bereithalten. Die Musterpräsentationen werden dabei zum einen aus der amtlichen Statistik gespeist. Zum anderen wurde für die Pharmastandorte interessantes Datenmaterial aus der vfa-Mitgliedererhebung "Wirtschaftsdaten" zusammengestellt, welche seit 2011 entsprechend der Erhebungssystematik des Statistischen Bundesamtes durchgeführt wird.
Pharmaindustrie in Baden-Württemberg
Musterpräsentationen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Pharmaindustrie in Berlin
Musterpräsentationen
Pharmaindustrie in Hessen
Musterpräsentationen
Pharmaindustrie in NRW
Musterpräsentationen
Pharmaindustrie in Rheinland-Pfalz
Musterpräsentationen
Fünf Hebel für mehr Produktivität
Wie lässt sich die stagnierende Produktivität wieder in Fahrt bringen? Die Kurzstudie „Fünf Produktivitätshebel für Deutschland" im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen analysiert fünf zentrale Handlungsfelder (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovation, Bürokratieabbau und öffentliche Investitionen) und quantifiziert deren Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Grundlage sind internationale ökonometrische Studien sowie Benchmarkvergleiche. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Potenziale sind greifbar, es fehlt jedoch an konsequenter Umsetzung.
IW
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
IW