1. Home
  2. Studien
  3. What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland
Gutachten 6. September 2024 Henry Goecke / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Sebastian van Baal* What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland

Wirtschaftlich waren in Deutschland die letzten Jahre geprägt von einem langsamen Abstieg. Die Studie befasst sich mit Potenzialräumen für mehr wirtschaftliche Aktivität, mit dem “what if”.

PDF herunterladen
What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland
Gutachten 6. September 2024 Henry Goecke / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Sebastian van Baal*

What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland

Studie im Auftrag von Meta

Henry Goecke / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Sebastian van Baal* Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Wirtschaftlich waren in Deutschland die letzten Jahre geprägt von einem langsamen Abstieg. Die Studie befasst sich mit Potenzialräumen für mehr wirtschaftliche Aktivität, mit dem “what if”.

Der Fokus liegt auf drei Schlüsselbereichen, die zentral für die Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität sind: Innovation, digitale und datengetriebene Geschäftsmodelle und Bildung. Insbesondere ohne Innovation lassen sich die drängendsten sozialen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen unserer Zeit nicht bewältigen. Es werden konkrete Faktoren identifiziert, für die das Wachstumspotenzial berechnet wird. Die Erschließung dieser Potenzialräume würde zu mehr als 410 Milliarden Euro zusätzlichem Bruttoinlandsprodukt (BIP) führen.

Die in dieser Studie aufgezeigten ökonomischen Potenzialräume entstehen dadurch, dass der Zusammenhang zwischen Indikatoren der Wettbewerbsfähigkeit und dem Pro-Kopf-BIP geschätzt wird. Die Potenzialraum-Analyse stützen sich auf die Ausprägung konkreter Indikatoren in Vergleichsländern und die möglichen Auswirkungen, wenn Deutschland zu den Spitzenreitern aufschließen würde.

Betrachtet man spezifische Faktoren für die Bereiche Innovation, Digitalisierung und Bildung, die für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes besonders wichtig sind, gehören Länder wie Südkorea, die USA oder Israel, aber auch Australien, Estland oder Island zu den Spitzenreitern. Sie haben besonders gute Wege gefunden, innovativer und digitaler zu werden, und dabei das Wissen und die Impulse der einheimischen sowie der zugewanderten Bevölkerung hervorragend genutzt. Jedes dieser Länder ist führend in einem bestimmten Faktor von Innovation, Digitalisierung und Bildung. Wenn Deutschland sich von den Stärken dieser Spitzenreiter inspirieren ließe und in den identifizierten Bereichen adäquate Maßnahmen umsetzte, könnte eine neue Aufbruchstimmung erzeugt werden.

PDF herunterladen
What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland
Gutachten 6. September 2024 Henry Goecke / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Sebastian van Baal*

What if? - Eine Betrachtung von Wachstumspotenzialen für Deutschland

Studie im Auftrag von Meta

Henry Goecke / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Sebastian van Baal* Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Cuxhaven, Germany - October 28, 2019: new Volkswagen T-Cross cars for export at seaport terminal
Audio 11. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Wie sehr trifft der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Autoindustrie?

Chinesische Autohersteller bauen ihre Marktanteile in Europa aus. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ analysieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Zukunft des deutschen Automobilstandorts.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Artikel lesen
IW-Kurzbericht Nr. 60 5. September 2026 Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz

Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen

Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880 Oops, an error occurred! Request: c059fd42264dc