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Michael Grömling / Christof Römer IW-Trends Nr. 1 25. März 2004 Die Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands mit Mittel- und Osteuropa
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Die Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands mit Mittel- und Osteuropa
Michael Grömling / Christof Römer IW-Trends Nr. 1 25. März 2004

Die Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands mit Mittel- und Osteuropa

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Der deutsche Warenhandel mit den EU-Beitrittskandidaten ist mittlerweile so hoch wie der mit den USA. Die Internationalisierung der Produktion und der Strukturwandel in Mittel- und Osteuropa haben den deutschen Warenverkehr mit diesen Ländern deutlich belebt. Die Investitionstätigkeit deutscher Unternehmen in den Beitrittsländern ist stark produktions- und effizienzorientiert. Der Warenhandel wird durch den offiziellen EU-Beitritt für sich genommen kaum beeinflusst. Allerdings dürften aufgrund der allgemeinen Globalisierungstendenzen die mittel- und osteuropäischen Länder als Investitionsstandort weiter im Rampenlicht stehen. Produktionsnetzwerke in diesen Ländern ziehen weitere deutsche Direktinvestitionen nach sich. Dabei gewinnen integrationsunabhängige Einflussgrößen wie Investitionsklima und Kosten weiter an Bedeutung.

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