1. Home
  2. Presse
  3. Pressemitteilungen
  4. Angelique Renkhoff-Mücke neue IW-Präsidentin
Zeige Bild in Lightbox
(© Foto: WAREMA Renkhoff SE)
Pressemitteilung 4. Juni 2025 Knut Bergmann

Angelique Renkhoff-Mücke neue IW-Präsidentin

Die Mitgliederversammlung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat am 4. Juni 2025 die Unternehmerin Angelique Renkhoff-Mücke zur neuen ehrenamtlichen Präsidentin gewählt. Sie folgt damit auf Arndt Kirchhoff.

Angelique Renkhoff-Mücke ist seit 2001 Gesellschafterin und Vorstandsvorsitzende der WAREMA Renkhoff SE. Darüber hinaus ist sie seit 2011 Tarifverhandlungsführerin und Vizepräsidentin des vbm (Verband der Bayer. Metall- und Elektro-Arbeitgeber) und seit 2013 Präsidiumsmitglied der vbw (Vereinigung der Bayer. Wirtschaft e. V.) sowie Vizepräsidentin der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Des Weiteren übt Frau Renkhoff-Mücke verschiedene Beirats- und Aufsichtsratsmandate aus. 

Die Familienunternehmerin folgt auf Arndt Kirchhoff, der das höchste IW-Ehrenamt zwölf Jahre innehatte. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagte Kirchhoff zu seiner Nachfolgerin: „Angelique Renkhoff-Mücke verkörpert geradezu idealtypisch den deutschen Mittelstand und die Tugenden der deutschen Familienunternehmen.“

Kirchhoff, der als Vizepräsident im Präsidium des IW verbleibt, wurde von IW-Schatzmeister Wolf Matthias Mang gewürdigt: „Arndt Kirchhoff hat das IW über ein Jahrzehnt mit ruhiger Hand und Weitsicht geführt. Seine konstruktive und zielorientierte Art war für das IW ein Glücksfall. Im Namen aller Mitglieder des Instituts spreche ich Arndt Kirchhoff unseren tief empfundenen Dank aus. Dieser ehrenamtliche Einsatz eines großen Unternehmers ist alles andere selbstverständlich.“
 

Mehr zum Thema

Artikel lesen
In den Metropolen steigen die Mieten unterdurchschnittlich. Ausnahme Hamburg: Dort legten sie um fast sieben Prozent zu.
Pressemitteilung 23. Oktober 2026 Pekka Sagner / Michael Voigtländer

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken

Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

Artikel lesen
Pressemitteilung 19. Oktober 2026 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?

Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW

Inhaltselement mit der ID 8880