Die IW-Wissenschaftler Melinda Fremerey und Malte Küper waren in diesem Jahr zu Gast bei der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau. Jährlich treffen sich dort Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger mit jungen Forschenden aus aller Welt, um über aktuelle ökonomische und gesellschaftliche Fragen zu diskutieren und sich zu vernetzen.
IW bei Nobelpreisträger-Tagung in Lindau
Zu den Rednern zählten unter anderem Simon H. Johnson, der 2024 den Wirtschaftsnobelpreis erhalten hat, sowie die Ökonomen Joseph Stiglitz und Joshua Angrist. Stiglitz erhielt 2001 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Imbens erhielt 2021 gemeinsam mit Joshua D. Angrist und David Card den Preis für seine Beiträge zur Analyse kausaler Zusammenhänge. Interdisziplinäre Perspektiven brachten zudem Friedensnobelpreisträger David M. Beasley (UN World Food Programme) und Steven Chu (Physik-Nobelpreisträger und früherer US-Energieminister) ein.
Im Mittelpunkt standen Themen wie Klimawandel und Transformation, Innovationskraft und Globalisierung.
Verbände zu Gast: Assistentinnen tagten in Köln
Die Assistentinnen der Verbände kommen einmal im Jahr an wechselnden Orten zum Austausch zusammen. In diesem Jahr fand das Treffen in Köln statt. Ein Schwerpunkt: Künstliche Intelligenz.
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Verabschiedung von IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt
Hubertus Bardt hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) über 26 Jahre mitgeprägt, zwölf davon in der Geschäftsführung. Zum 1. August ist er aus dieser Funktion ausgeschieden. Bei der Verabschiedung würdigte IW-Direktor Michael Hüther das langjährige Engagement.
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