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Wido Geis-Thöne

Dr. Wido Geis-Thöne

Senior Economist for Family Policy and Migration Issues

Tel: +49 221 4981-705
  • Research Unit: Education, Migration and Innovation
  • Joined the German Economic Institute in 2011
  • Born in 1981 in Friedrichshafen
  • Studies International Economics at the University of Tübingen

IW Publications

Geis-Thöne, Wido, 2021, Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration trotz Pandemie. Aktuelle Zahlen zur Lage von Personen aus den acht Hauptasylherkunftsländern, IW-Report, Nr. 31, Köln
Zur Studie

Geis-Thöne, Wido, 2021, Mütter haben unterschiedliche Erwerbswünsche und erwerbsbezogene Normen. Ergebnisse einer empirischen Analyse auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP), IW-Report, Nr. 28, Köln
Zur Studie

Geis-Thöne, Wido, 2021, Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe, in: IW-Trends, 48. Jg., Nr. 3, S. 3-23
Zur Studie

Regionale Verteilung der Zuwanderung
IW-Report 25/2019

(in cooperation with Ruth Maria Schüler)
Lebenslagen und Kompetenzentwicklung von Grundschulkindern
IW-Trends 2/2019

Karriere-Booster Sport
IW-Kurzbericht 36/2019

Beschäftigungsboom im Betreuungsbereich und keine Trendumkehr in Sicht
IW-Report 14/2019

Immer mehr Einser-Abiturienten – Und was ist mit den Besten?
IW-Kurzbericht 18/2019

500.000 unter Sechsjährige mehr als vor fünf Jahren
IW-Kurzbericht 7/2019

Familien müssen für die gleiche Betreuung in der Kita unterschiedlich viel zahlen – Ein Vergleich der Gebührenordnungen der größten Städte in Deutschland
IW-Report 50/2018

(in cooperation with Christina Anger)
Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 125, Köln 2018

Kaum noch Asylsuchende, dafür viele qualifizierte Erwerbszuwanderer – Aktuelle Zahlen zur Zuwanderung aus den Westbalkanländern
IW-Report 41/2018

Kinderbetreuung – Betreuungslücke sinkt leicht auf 273.000 Plätze
IW-Kurzbericht 68/2018

Elterngeld – Ein Gewinn für die Gleichstellung der Geschlechter
IW-Kurzbericht 65/2018

Fortschritte bei den familienpolitischen Zielen
IW-Kurzbericht 59/2018

Integrationsmonitor Zeitarbeit
IW-Kurzbericht 48/2018

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Süden profitiert am meisten von erwerbsorientierter Zuwanderung
IW-Kurzbericht 42/2018

Familien brauchen mehr Unterstützung bei der Medienerziehung
IW-Kurzbericht 39/2018

(in cooperation with Isabel Vahlhaus)
Bedarf an arbeitsplatzbezogener Grundbildung
IW-Kurzbericht 35/2018

Flüchtlinge: Trotz geringerer Zuzugszahlen noch immer eine Herausforderung
IW-Report 18/2018

Zuwanderung – Fachkräfte aus Drittstaaten?!
IW-Kurzbericht 25/2018

(in cooperation with Hubertus Bardt, Barbara Engels, Tobias Hentze, Hans-Peter Klös, Susanna Kochskämper, Jürgen Matthes, Jochen Pimpertz, Axel Plünnecke, Thomas Puls, Thilo Schaefer, Oliver Stettes, Michael Voigtländer, Dirk Werner)
Fiskalische Effekte des Koalitionsvertrags 2018
IW policy papers 5/2018

Kinderbetreuung – Es fehlen immer noch fast 300.000 U3-Plätze
IW-Kurzbericht 11/2018

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Frühe Eltern entscheiden sich für größere Familien – Determinanten des Übergangs zu erstem, zweitem und drittem Kind
IW-Report 3/2018

Sport und gesunde Ernährung in jungen Jahren zahlen sich aus
IW-Report 1/2018

Einbürgerungen – Über eine halbe Million neue Deutsche in fünf Jahren
IW-Kurzbericht 6/2018

Eckpunkte eines modernen Zuwanderungsrechts
IW policy papers 21/2017

Auch niedrigqualifizierte Mütter fördern ihre Kinder
IW-Kurzbericht 79/2017

Labour market potentials of the freedom of movement for workers
IW policy papers 18/2017

(in cooperation with Katrin Orth)
Geschlechterverhältnisse und Geburten in den deutschen Regionen
IW-Report 33/2017

(in cooperation with Christian Friesl, Martin Hörmann, Patrik Schellenbauer, Fabian Schnell, Clemens Wallner)
Migration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
IW-Report 27/2017

Familien in Deutschland: Veränderte Verhältnisse
IW-Kurzbericht 65/2017

Fachkräfte made in Osteuropa
IW-Kurzbericht 62/2017

Fachkräftesicherung durch die Ausbildung von Bildungsausländern an deutschen Hochschulen
IW-Trends 2/2017

Arbeitskräftemobilität in der EU – Ein Gewinn für den deutschen Arbeitsmarkt
IW-Report 19/2017

Mütter kehren früher in den Job zurück
IW-Kurzbericht 45/2017

Qualifizierung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration
IW-Kurzbericht 36/2017

Jugendliche aus bildungsnahen Familien sind sportlich aktiver
IW-Kurzbericht 30/2017

Töchter arbeiten weniger im Haushalt mit
IW-Kurzbericht 19/2017

(in cooperation with Christina Anger)
Bildungsstand, Bildungsmobilität und Einkommen – Neue Herausforderungen durch die Zuwanderung
IW-Trends 1/2017

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Ostdeutschland – Weniger Frauen gehen, Männerüberschuss bleibt bestehen
IW-Kurzbericht 3/2017

(in cooperation with Christoph Schröder)
Armutsgefährdete Kinder und Schulabbrüche im regionalen Vergleich
IW-Kurzbericht 52/2016

(in cooperation with Sandra Vogel)
Erfolgsmodell mit Verbesserungspotenzial
IW-Kurzbericht 41/2016

(in cooperation with Martin Uebele)
Deutsche Einwanderung in den USA im 19. Jahrhundert – Lehren für die deutsche Einwanderungspolitik?
IW policy paper 7/2016

Zuwanderung – Bundesländer gewinnen unterschiedliche Zuwanderergruppen
IW-Kurzbericht 13/2016

(in cooperation with Katrin Orth)
Regionale Fachkräftesicherung durch Zuwanderung
IW-Report 9/2016

(in cooperation with Jeannette Michaelle Nintcheu, Sandra Vogel)
Fachkräfte für Deutschland – Potenziale einer gesteuerten Zuwanderung
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 105, Köln 2016

Zuwanderung – Bundesländer gewinnen unterschiedliche Zuwanderungsgruppen
IW-Kurzbericht 13/2016

(in cooperation with Jeannette Michaelle Nintcheu)
Gesteuerte Zuwanderung in der Flüchtlingskrise – Warum Deutschland trotz des starken Zuzugs Fachkräfte aus Drittstaaten gewinnen sollte
IW policy papers 5/2016

Familienfreundlichkeit in Europa heute – Stärken und Schwächen Deutschlands: Aktueller Stand und Entwicklung
IW policy papers 36/2015

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Flüchtlinge – Herausforderung und Chance für Deutschland
IW policy papers 26/2015

(in cooperation with Ina Esselmann)
Fachkräfte 65 plus - Erwerbstätigkeit im Rentenalter
IW-Trends 2/2015

(in cooperation with Christina Anger, Axel Plünnecke, Susanne Seyda)
Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung – Ein Fortschrittsbericht
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 94, Köln 2014

(in cooperation with Justina Alichniewicz, Michaelle Nintcheu)
Willkommenskultur – Wie Deutschland für ausländische Fachkräfte attraktiver werden kann
IW-Positionen – Beitrage zur Ordnungspolitik Nr. 65, Köln 2014

(in cooperation with Felicitas Kemeny)
12 gute Gründe für Zuwanderung
IW policy papers 2/2014

(in cooperation with Ina Esselmann, Lydia Malin)
Junge Menschen ohne beruflichen Abschluss
IW-Trends 4/2013

(in cooperation with Justina Alichniewicz)
Zuwanderung über die Hochschule
IW-Trends 4/2013

(in cooperation with Vera Demary, Christiane Konegen-Grenier, Axel Plünnecke, Susanne Seyda)
Internationalisierung der Bildung – Wie das deutsche Bildungssystem für Menschen aus dem Ausland attraktiver werden kann
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 92, Köln 2013

(in cooperation with Axel Plünnecke)
Fachkräftesicherung durch Familienpolitik
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 60, Köln 2013

(in cooperation with Mira Fischer)
Bestimmungsgrößen der Bildungsmobilität in Deutschland
IW-Trends 1/2013

(in cooperation with Axel Plünnecke)
Bildung stärkt Wachstum und Wohlstand
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Wirtschaftswachstum?! – Warum wir wachsen sollten und warum wir wachsen können, IW-Studien, Köln 2012, S. 189-203

(in cooperation with Christina Anger, Mira Fischer, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke, Jörg Schmidt)
Ganztagsbetreuung von Kindern Alleinerziehender: Auswirkungen auf das Wohlergehen der Kinder, die ökonomische Lage der Familie und die Gesamtwirtschaft
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 80, Köln 2012

Der Beitrag der Zuwanderung zur Fachkräftesicherung
IW-Trends 2/2012

Expertises

(in cooperation with Alexander Burstedde, Barbara Engels, Hanno Kempermann, Matthias Niendorf, Thomas Puls, Klaus-Heiner Röhl, Christopher Thiele)
Die Zukunft des Ruhrgebiets – Wirtschaftliche Lage und Potenziale des größten deutschen Ballungsraumes
Gutachten für die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw), 2018

Investitionen in die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern – ökonomische Effekte einer Vereinbarkeits-, Bildungs- und Integrationsrendite
Kurzexpertise für das Europäische Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung Prognos

(in cooperation with Bernhard Koldert, Axel Plünnecke, Michael Thöne)
Kosten und Nutzen lokaler Familienzeitpolitik
Gutachten für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2017

(in cooperation with Christina Anger, Axel Plünnecke)
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Mehrkindfamilien in Deutschland
Gutachten im Auftrag des Verbands kinderreicher Familien Deutschland e.V. , 2017

(in cooperation with Edgar Schmitz)
Stand und Nutzen kommunaler Familienzeitpolitik. Ergebnisse der Familienbefragung im Rahmen des Projekts "Kosten-Nutzen-Analyse zu kommunaler Familienzeitpolitik"
Gutachten für das BMFSFJ, 2016

(in cooperation with Beate Placke, Axel Plünnecke)
Integrationsmonitor – Ein Fortschrittsbericht
Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 2016

(in cooperation with Michael Hüther)
Zu den gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Flüchtlingsmigration
Stellungnahme zur Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, 2016

(in cooperation with Anja Kathrin Orth)
Flüchtlinge regional besser verteilen – Ausgangslage und Ansatzpunkte für einen neuen Verteilungsmechanismus
Gutachten für die Robert Bosch Stiftung, 2016

(in cooperation with Mounir Azzaoui, Felicitas Kemeny, Axel Plünnecke)
Rendite akademischer Nachqualifizierung für zugewanderte Hochschulabsolventen
Gutachten, 2015

(in cooperation with Hans-Peter Klös)
Eckpunkte für eine kommunale Familienzeitpolitik
Stellungnahme zur Anhörung „Zeitpolitik“ der Enquete-Kommission V zur Zukunft der Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen, 2015

Chancen der Zuwanderung
Analyse für die INSM, 2015

(in cooperation with Christina Anger)
Konvergenz der Arbeitszeiten von Müttern und Vätern
Gutachten für das BMFSFJ, 2015

(in cooperation with Felicitas Kemeny)
Rendite akademischer Nachqualifizierung für zugewanderte Hochschulabsolventen
Gutachten für die Mercator-Stiftung, 2015

(in cooperation with Janina Henning, Juliane Prokop, Edgar Schmitz, Indre Zetzsche)
Professionalisierung haushaltsnaher Dienstleistungen durch Entwicklung und Etablierung von Qualitätsstandards
Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, 2015

(in cooperation with Axel Plünnecke)
Kosten-Nutzen-Analyse einer kommunalen Familienzeitpolitik
Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend, 2014

(in cooperation with Ina Esselmann)
Bildungsverlierer – Kurzstudie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels und PISA-Daten
Kurzgutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 2014

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Februar 2013 - Klassifikation der Berufe 2010
Ingenieurmonitor 3/2013

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Januar 2013 - Klassifikation der Berufe 2010
Ingenieurmonitor 2/2013

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2012 - Klassifikation der Berufe 2010
Ingenieurmonitor 1/2013

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im November 2012
Ingenieurmonitor 12/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Oktober 2012
Ingenieurmonitor 11/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im September 2012
Ingenieurmonitor 10/2012

(in cooperation with Christina Anger, Axel Plünnecke)
MINT-Frühjahrsreport 2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Mai 2012
Ingenieurmonitor 6/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im April 2012
Ingenieurmonitor 5/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im März 2012
Ingenieurmonitor 4/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Februar 2012
Ingenieurmonitor 3/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Januar 2012
Ingenieurmonitor 2/2012

(in cooperation with Oliver Koppel)
Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2011
Ingenieurmonitor 1/2012

(in cooperation with Christina Anger, Wido Geis, Sebastian Lotz, Axel Plünnecke, Jörg Schmidt)
Gesamtwirtschaftliche Effekte einer Ganztagsbetreuung von Kindern und Alleinerziehenden
Gutachten in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), 2012

External Publications

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Antworten auf den Fachkräftemangel?
Politik und Zeitgeschichte, 67. Jg., 2017, S. 27–33

(in cooperation with Axel Plünnecke)
Flüchtlingsmigration - Warum wir weiterhin qualifizierte Zuwanderung brauchen
Wirtschaftspolitische Blätter, Nr. 3, 2016, S. 3-14

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Fachkräftesicherung durch Zuwanderung in Zeiten eines starken Flüchtlingszuzugs
WISTA Wirtschaft und Statistik, Sonderheft Arbeitsmarkt und Migration, Heft 7, 2016

(in cooperation with Anja Katrin Orth)
Der Kontext der Zuwanderung entscheidet über die Wohnortwahl
Wirtschaftsdienst, 96. Jg., Heft 5, 2016

(in cooperation with Michael Hüther)
Offenheit und Bindung – Ökonomische Aspekte des Flüchtlingszustroms nach Deutschland
Jens Spahn (Hrsg.): Ins Offene – Deutschland, Europa und die Flüchtlinge, Freiburg, 2015, S. 155–162

Personaler werden Perlenfischer – Wie die betriebliche Personalpolitik Unternehmen „demografiefest“ machen kann
Personalführung, Heft 4, 2014, S. 38–45

(in cooperation with Silke Uebelmesser, Martin Werding)
How Do Migrants Choose Their Destination Country? An Analysis of Institutional Determinants
Review of International Economics, Heft 21, 2013, S. 825–840

Der Europäische Arbeitsmarkt – Erfolg durch Flexibilität und Mobilität – Teil 2: Grenzenlose Jobsuche: Potenziale des Europäischen Binnenarbeitsmarktes
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Centre for European Studies, Berlin, 2013

(in cooperation with Hans-Peter Klös)
Migration und Integration – Wo steht Deutschland?
Sozialer Fortschritt, Heft 1, 2013, S. 2–14

(in cooperation with Silke Übelmesser, Martin Werding)
Why Go to France or Germany, if You Could as Well Go to the UK or the US? Selective Features of Immigration to Four Major OECD Countries
Journal of Common Market Studies, Vol. 49, issue 4, 2011, S. 767–796

From Immigration to Integration – Four Essays on Economic Aspects of the Transition Process
Inauguraldissertation, Universität Tübingen, 2011

(in cooperation with Erdal Yalcin)
Deutschland und die Migration – Wer kommt, wer geht?
ifo Schnelldienst, 64. Jg., Heft 11, 2011, S. 17–25

Die Lage von Einwanderern am Arbeitsmarkt – Ein Vergleich zwischen Europa und den USA
ifo Schnelldienst, 64. Jg., Heft 14, 2011, S. 30–36

(in cooperation with Stefan Bauernschuster, Christian Holzner, Helmut Rainer)
Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Hartz-IV-Regelsätzen: Hintergrund und Bedeutung
ifo Schnelldienst, 63. Jg., Heft 5, 2010, S. 21–29

High Unemployment in Germany – Why do Foreigners Suffer Most?
Ifo Working Paper, Nr. 90, 2010

(in cooperation with Gabriel Felbermayr, Wilhelm Kohler)
Restrictive Immigration Policy in Germany – Pains and Gains Foregone?
Review of World Economics, 146/1, 2010, S. 1–21

Does Educational Choice Erode the Immigration Surplus?
Ifo Working Paper, Nr. 80, 2009

(in cooperation with Hans-Werner Sinn, Christian Holzner)
Die Agenda 2010 und die Armutsgefährdung
ifo Schnelldienst, 62. Jg., Heft 17, 2009, S. 23–27

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In recent decades marriage has become less important. While in 1991 60.2 per cent of adults in Germany were married, in 2019 this was true of only 51.0 per cent. And with a fall from 79.7 to 60.7 per cent over the same period, the decline in the medium age range of 40- to 49-year-olds has been even steeper.

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The German labor market is on the verge of a fundamental upheaval. While the number of people in the labor force has risen steadily in recent decades, it is likely to drop significantly as soon as the baby boomers retire.

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IW-Report No. 8 16. March 2021

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In order to be able to make well-founded statements on the state of integration, it must first be clarified what this should actually entail. From the Duden's definition of a "connection of a multiplicity of individual persons or groups to form a social and cultural unit (Duden, 2020)", three areas can be derived.

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IW-Trends No. 1 8. February 2021

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An analysis of the microcensus shows that in 2017, around 2.4 million children and adolescents in Germany lived in non-German-speaking households. This corresponds to 17.7 per cent of all minors (under the age of eighteen) and 47.0 per cent of those with a migration background (defined as having at least one parent not born a German citizen).

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An Analysis of Socio-economic Aspects of Internal Migration Based on the Microcensus
IW-Trends No. 4 14. December 2020

The Highly Qualified Move More Frequently Between Regions

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Very little is yet known about the socio-economic aspects of internal migration, as migration statistics report merely age, sex, nationality and where the move was to and from. Only since the 2017 survey has the German microcensus included a compulsory question regarding place of residence the previous year, making it useful for studies on internal migration.

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IW-Report No. 64 7. December 2020

In Berlin and Upper Bavaria, over half of the 30 to 34-year-olds are highly qualified

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The qualification structures of the population vary greatly in the German (NUTS2) regions. While 42.5 percent of 25-64-year olds in Berlin and 40.5 percent in Upper Bavaria are highly qualified, the corresponding percentages in Lower Bavaria and the Weser-Ems region are only 22.8 percent each.

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Fewer and Fewer Children Live in Germany and the EU
IW-Report No. 62 3. December 2020

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In the 25 years between 1994 and 2019, the number of minors in Germany fell by 14.2 percent and in the EU-27 (excluding the United Kingdom) by 15.1 percent. However, the trends were very different.

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Taking Stock Five Years After the Strong Influx
IW-Report No. 42 1. September 2020

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Although the period of the strongest influx of refugees in the history of the Federal Republic of Germany is five years ago, more asylum seekers have come to Germany in recent years than at the beginning of the 2010s.

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