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IW-Analyse Nr. 16 10. April 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege IW-Regulierungsindex

Methodik, Analysen und Ergebnisse eines internationalen Vergleichs

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IW-Analyse Nr. 16 10. April 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

IW-Regulierungsindex

Dominik H. Enste / Stefan Hardege Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Methodik, Analysen und Ergebnisse eines internationalen Vergleichs

Regulierungen und bürokratische Hemmnisse werden zunehmend als Kostenfaktor für unternehmerisches Handeln erkannt und gelten als Wachstums- und Beschäftigungsbremse. „Bürokratieabbau“ oder „Deregulierung“ gehören deshalb immer wieder zu den wesentlichen Schwerpunkten von Reformvorhaben. Vor diesem Hintergrund wurde ein summarischer Index entwickelt, der trotz der schwierigen Datenlage über 100 quantitative und qualitative Einzelvariablen umfasst und ein breites Spektrum von Regulierungen abdeckt. Damit wird erstmals eine umfassende Analyse der gesamtwirtschaftlichen Regulierungsintensität vorgelegt. In einem Benchmarking-Ansatz werden 28 OECD-Länder bezüglich ihrer Regulierungsdichte untersucht und anhand einer komprimierten Kennzahl verglichen. Der komparative Ansatz ermöglicht es, aus dem Vorgehen erfolgreicher Länder Erkenntnisse für nationale Maßnahmen im Sinne einer „Best Practice“ zu gewinnen.

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IW-Analyse Nr. 16 10. April 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

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Dominik H. Enste / Stefan Hardege Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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