Eine ordnungspolitische Analyse und Reformagenda
Die Wohlfahrtsverbände in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Eine ordnungspolitische Analyse und Reformagenda
Die Krise des Sozialstaats droht sich als Krise der Wohlfahrsverbände zu wenden: Im unbewältigten Spagat zwischen dem traditionellen Selbstverständnis der gemeinnützigen Helfer und der Ökonomisierung als Wirtschaftsbetrieb droht ein massiver Vertrauensverlust der Bevölkerung. Die einst privat organisierten karitativen Vereine sind zu Großunternehmen geworden, die aus öffentlichen Kassen alimentiert die Leistungen für soziale Dienste unter sich aufteilen. Die Studie analysiert die Struktur der Freien Wohlfahrtspflege als Non Profit-Organisationen zwischen Markt und Staat, reflektiert die veränderten gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen ihrer Arbeit und formuliert konkrete ordnungspolitische Leitlinien für die sachgerechte Umsetzung sozialstaatlichen Engagements.
Die Wohlfahrtsverbände in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Mid Caps und große Familienunternehmen
Der große Mittelstand besitzt in der deutschen Wirtschaftsstruktur eine herausragende Rolle. Hierbei handelt es sich um Unternehmen ab 250 Beschäftigten, die damit gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen eine größere Belegschaft aufweisen, aber anders als Großunternehmen und Konzerne weniger als 3.000 Beschäftigte haben.
IW
Politische Ökonomie der Rentenreform
Die Alterung der deutschen Bevölkerung führt in der umlagefinanzierten Gesetzlichen Rentenversicherung zu höheren Beiträgen bei sinkendem Sicherungsniveau. Dies ließe sich bremsen, wenn mit steigender Regelaltersgrenze der Renteneintritt später erfolgte.
IW