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IW-Trends Nr. 3 25. September 2006 Jürgen Matthes Deutschlands Handelsspezialisierung auf forschungsintensive Güter
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Deutschlands Handelsspezialisierung auf forschungsintensive Güter
IW-Trends Nr. 3 25. September 2006 Jürgen Matthes

Deutschlands Handelsspezialisierung auf forschungsintensive Güter

Jürgen Matthes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Zahlreiche Schwellenländer und vor allem die neuen EU-Mitgliedstaaten werden zunehmend zu Konkurrenten auch bei der Produktion höherwertiger Güter. Damit steht Deutschland vor der Herausforderung, sich noch stärker als bisher auf wissensund forschungsintensive Güter zu spezialisieren. Das gilt auch gegenüber anderen Industrieländern, deren Handelsanteil sich im forschungsintensiven Bereich auf rund 70 Prozent des Gesamthandels beläuft. Hier signalisiert der so genannte RCA-Wert auf den ersten Blick eine rückläufige Spezialisierung Deutschlands im forschungsintensiven Warenhandel gegenüber den Industrieländern. Dieser Besorgnis erregende Befund ist jedoch in mehrfacher Hinsicht zu hinterfragen. Werden die Teilkomponenten des RCA-Werts betrachtet und werden verzerrende Konjunktur-, Strukturund Wechselkurseffekte berücksichtigt, dann hat sich die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands hinsichtlich einer Spezialisierung beim Handel mit forschungsintensiven Waren mit den Industrieländern besser entwickelt, als es der RCA-Wert anzeigt.

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IW-Trends Nr. 3 25. September 2006 Jürgen Matthes

Deutschlands Handelsspezialisierung auf forschungsintensive Güter

Jürgen Matthes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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