Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung widmete sich das IW gemeinsam mit der NRW School of Governance und dem SINUS-Institut der Frage, welche gesellschaftlichen Strömungen eine kommende Bundesregierung tragen könnten, welche Erwartungen es an eine neue Regierungskoalition gibt und vor welchen ökonomischen Herausforderungen sie stehen wird.
Gemeinsame Veranstaltung: Ansprüche und Erwartungen der Bevölkerung an die Politik
Mitwirkende an dieser multi-perspektivischem virtuellen Round-Table aus Politikwissenschaft, Soziologie und Ökonomie waren neben den Mit-Veranstaltern Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, dem Direktor der NRW School of Governance, und Dr. Silke Borgstedt, der Geschäftsführerin des SINUS-Instituts, unter anderem Prof. Dr. Manuela Glaab von der Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Anke Hassel von der Berliner Hertie School, der Soziologe Prof. Dr. Martin Schröder von der Philipps Universität Marburg und Prof. Dr. Hans Vorländer, der Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der Technischen Universität Dresden. Hinzu kamen Vertreterinnen verschiedener Institutionen wie der OECD, der Henrich-Böll-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung oder dem Progressiven Zentrum sowie der FAZ-Journalist Dr. Ewald Hetrodt, dem Autor des Buchs „Grün im Politiklabor. Hessen - Modell für Berlin?“. Es ist geplant, die Ergebnisse des Workshops und die sich daraus ergebenden Fragen in einer Publikation nachzuhalten.
Verbände zu Gast: Assistentinnen tagten in Köln
Die Assistentinnen der Verbände kommen einmal im Jahr an wechselnden Orten zum Austausch zusammen. In diesem Jahr fand das Treffen in Köln statt. Ein Schwerpunkt: Künstliche Intelligenz.
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Verabschiedung von IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt
Hubertus Bardt hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) über 26 Jahre mitgeprägt, zwölf davon in der Geschäftsführung. Zum 1. August ist er aus dieser Funktion ausgeschieden. Bei der Verabschiedung würdigte IW-Direktor Michael Hüther das langjährige Engagement.
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