1. Home
  2. Presse
  3. Pressemitteilungen
  4. Schüler präsentieren pfiffige Geschäftsideen
Pressemitteilung Nr. 25 1. Juni 2005 JUNIOR-Bundeswettbewerb

Schüler präsentieren pfiffige Geschäftsideen

Ein Malbuch als Kinderreiseführer durch das Allgäu, Kleinmöbel mit Lichteffekten oder Handykurse für Senioren – das sind nur einige der überzeugenden Produktideen, mit denen sich die besten Schülerfirmen aus 15 Bundesländern am 8. Juni beim diesjährigen Bundeswettbewerb von „JUNIOR – Schüler als Manager“ in Stuttgart einer fachkundigen Jury vorstellen.

Das Siegerteam wird Deutschland im Juli beim Europawettbewerb in Oslo vertreten. Am diesjährigen Wettbewerb haben sich insgesamt mehr als 4.000 Schülerinnen und Schüler in rund 300 Mini-Unternehmen beteiligt. Mit seinem Projekt JUNIOR fördert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln bundesweit schon seit elf Jahren die Eigeninitiative sowie das unternehmerische Denken von Jugendlichen und unterstützt diese damit auch bei der Berufswahl. Insgesamt haben seit 1994 mehr als 24.000 Schülerinnen und Schüler in 1.825 JUNIOR-Unternehmen neue Geschäftskonzepte entwickelt und diese mit Begeisterung in die Tat umgesetzt.

Mehr zum Thema

Artikel lesen
In den Metropolen steigen die Mieten unterdurchschnittlich. Ausnahme Hamburg: Dort legten sie um fast sieben Prozent zu.
Pressemitteilung 23. Oktober 2026 Pekka Sagner / Michael Voigtländer

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken

Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

Artikel lesen
Pressemitteilung 19. Oktober 2026 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?

Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW

Inhaltselement mit der ID 8880