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Zuletzt haben die Unternehmen eher zurückhaltend in Maschinen, Gebäude und Anlagen investiert. Foto: Fabian Wentzel/iStock

Die Investitionsneigung hängt stark von der Gemütslage der Unternehmer ab. Wenn die Investoren damit rechnen, dass die Wirtschaft künftig rund läuft, werden sie neue Anlagen und Fabriken bauen, um am erwarteten Aufschwung teilzuhaben. Zuletzt haben die Unternehmen jedoch eher zurückhaltend in Maschinen, Gebäude und Anlagen investiert. Viele Firmen sind verunsichert, weil die Staatsschuldenkrise in Europa noch immer nicht überwunden ist und weil Krisen etwa in der Ukraine und im Nahen Osten schwelen. In fast allen europäischen Ländern investieren die Betriebe derzeit weniger Geld als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Diesen Trend gilt es umzukehren, weil sonst Wachstumschancen verspielt werden.

Ansprechpartner

15. September 2016

Grundsteuer Reine Bodensteuer statt GrundsteuerArrow

Die Mehrheit der Länderfinanzminister ist sich einig: Die Grundsteuer muss reformiert werden. Doch der vorliegende Kompromiss ist zu teuer und zu bürokratisch, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Dabei wäre die Lösung so einfach. mehr auf iwd.de

Eine Bodensteuer wäre besser
IW-Kurzbericht, 12. September 2016

Ralph Henger / Thilo Schaefer Grundsteuerreform: Eine Bodensteuer wäre besserArrow

Die Finanzminister der Länder wollen auch künftig die Grundsteuer am Wert von Grund und Boden einschließlich der Gebäude bemessen. Doch dafür müssen die zuständigen Behörden den aktuellen Wert der Gebäude aufwendig neu ermitteln. Dabei ließe sich die Grundsteuer viel einfacher reformieren – und würde nebenbei dringend benötigte Investitionen in neue und bestehende Gebäude fördern. mehr

Gastbeitrag, 29. Juni 2016

Michael Hüther im Handelsblatt Journal Investment in WohnimmobilienArrow

Die Nachfrage nach Wohnungen ist in deutschen Großstädten zurzeit immens. Mit einer spekulativen Blase hat das aber noch nichts zu tun, argumentiert IW-Direktor Michael Hüther im Leitartikel der Juniausgabe des Handelsblatt Journals. mehr