Flüchtlinge
Flüchtlinge

Sprachkenntnisse sind der Schlüssel Arrow

Die Integration von Flüchtlingen in das deutsche Bildungssystem wird nicht billig. Dennoch sollte die Politik mehr Geld in die Sprachförderung stecken, denn nur mit guten Deutschkenntnissen haben Flüchtlinge eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, wie aktuelle Studien zeigen. Dafür muss aber auch das Personal in Schulen und Kitas besser geschult werden.  mehr

Lebenszufriedenheit und Einkommen
Marie Möller

Glücklich, glücklicher, Hamburg Arrow

Die Hamburger sind die glücklichsten Deutschen. Auf einer Skala von 1 bis 10 weisen sie eine durchschnittliche Lebenszufriedenheit von 7,0 auf, während die Bewohner Sachsen-Anhalts nur auf eine 3,7 kommen. Darüber hinaus haben Hamburger auch ein überdurchschnittliches hohes Einkommen pro Kopf, während für Sachsen-Anhalt das Gegenteil gilt. Aus diesem Muster lässt sich allerdings nicht ableiten, dass mehr Geld immer glücklicher macht. mehr

TTIP
TTIP

Die Angstmacherei geht weiter Arrow

Die Sommerzeit ist fast vorbei und mit ihr auch die Stille um das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Die Vertragsgegner planen am 17. September eine Großdemonstration und schon heute machen einige Nichtregierungsorganisationen Werbung dafür. Doch die Bürger brauchen objektive Informationen – keine Schwarzmalerei. mehr

Verteilung

Arm ist nicht gleich armArrow

Verteilung

In Deutschland gilt als arm, wer weniger als 60 Prozent des bundesweit mittleren Einkommens zum Leben hat. Doch diese Einteilung berücksichtigt nicht, dass es in den Regionen ganz unterschiedliche Preise gibt, die die Kaufkraft beeinflussen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Je nach Wohnort benötigen Menschen mehr oder weniger Geld.mehr

Verteilung
Verteilung

Arm ist nicht gleich arm Arrow

In Deutschland gilt als arm, wer weniger als 60 Prozent des bundesweit mittleren Einkommens zum Leben hat. Doch diese Einteilung berücksichtigt nicht, dass es in den Regionen ganz unterschiedliche Preise gibt, die die Kaufkraft beeinflussen. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Je nach Wohnort benötigen Menschen mehr oder weniger Geld. mehr

Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger
Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger

"Das dient alles als reine Traditionsverwaltung" Arrow

Das Ruhrgebiet habe viel zu lange am alten Erbe von Kohle und Stahl festgehalten, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Um die wirtschaftlichen Potenziale zu fördern, müsse sich das Ruhrgebiet stärker den Nachbarregionen öffnen. mehr

Nahrungsmittelhersteller

Gegessen wird immer Arrow

An der deutschen Ernährungsindustrie ist die Globalisierung bislang nahezu spurlos vorbeigegangen – nur 20 Prozent ihres Umsatzes macht sie im Ausland. Mit einem Gesamtumsatz von fast 169 Milliarden Euro und rund 569.000 Beschäftigten kann sie aber locker mit anderen Branchen wie der Elektrotechnik mithalten. mehr auf iwd.de

Altersarmut
Altersarmut

Die Jungen in den Blick nehmen Arrow

Ob und wie stark die Armutsgefährdung im Alter steigen wird, ist keineswegs ausgemacht. Sicher ist aber, dass ein höheres Rentenniveau nur auf Kosten der Kinder und Enkel zu finanzieren ist – ohne dass sich damit Altersarmut treffsicher verhindern lässt. mehr

The Economic Effects of a Brexit on the UK
Jürgen Matthes and Berthold Busch in European Financial Review

The Economic Effects of a Brexit on the UK Arrow

The results of a plethora of studies on the likely economic impact of a Brexit on the UK are rather confusing. In this article, IW economists Jürgen Matthes and Berthold Busch challenge the mainstream view and argue that the risks of a Brexit are likely to be underestimated. mehr