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Der IW-Informationsdienst iwd bietet online und zweimal im Monat gedruckt kurze Analysen zu wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen.

Inhaltselement mit der ID 6673
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Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?
iwd 22. Oktober 2026 Berit Schmiedendorf

Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?

Jeder EU-Bürger wirft im Schnitt 129 Kilo Lebensmittel im Jahr fort. Um die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu begrenzen, hat das EU-Parlament Reduktionsziele verabschiedet, die bis 2030 erreicht sein müssen. Verbraucher müssen demnach ihre Lebensmittelabfälle im Vergleich zu den durchschnittlichen jährlichen Abfällen der Jahre 2021 bis 2023 um 30 Prozent verringern.

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Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?
iwd 22. Oktober 2026 Berit Schmiedendorf

Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?

Jeder EU-Bürger wirft im Schnitt 129 Kilo Lebensmittel im Jahr fort. Um die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu begrenzen, hat das EU-Parlament Reduktionsziele verabschiedet, die bis 2030 erreicht sein müssen. Verbraucher müssen demnach ihre Lebensmittelabfälle im Vergleich zu den durchschnittlichen jährlichen Abfällen der Jahre 2021 bis 2023 um 30 Prozent verringern.

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„Es lohnt sich, in Kinder zu investieren“
iwd 21. Oktober 2026 Carsten Ruge

„Es lohnt sich, in Kinder zu investieren“

Materiell benachteiligte Kinder können sich in Deutschland oft nicht so frei entfalten und entwickeln wie ihre Altersgenossen. Jan Braukmann von UNICEF Deutschland erklärt im iwd-Interview, warum sich der Blick auf Investitionen in Kinder ändern muss, welche Möglichkeiten der Staat hat und wie die Rolle der Eltern aussieht.

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„Es lohnt sich, in Kinder zu investieren“
iwd 21. Oktober 2026 Carsten Ruge

„Es lohnt sich, in Kinder zu investieren“

Materiell benachteiligte Kinder können sich in Deutschland oft nicht so frei entfalten und entwickeln wie ihre Altersgenossen. Jan Braukmann von UNICEF Deutschland erklärt im iwd-Interview, warum sich der Blick auf Investitionen in Kinder ändern muss, welche Möglichkeiten der Staat hat und wie die Rolle der Eltern aussieht.

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Langfristiger Gewinn für Deutschland
iwd 20. Oktober 2026 Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Langfristiger Gewinn für Deutschland

Kinder und Jugendliche, denen es an materiellen Ressourcen und sozialen Kontakten mangelt, haben später häufiger einen niedrigeren Bildungsabschluss, gesundheitliche Probleme und sind öfter auf staatliche Unterstützung angewiesen. Sie stärker zu unterstützen, würde den Staat zwar zunächst Geld kosten, sich aber langfristig auszahlen.

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Langfristiger Gewinn für Deutschland
iwd 20. Oktober 2026 Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Langfristiger Gewinn für Deutschland

Kinder und Jugendliche, denen es an materiellen Ressourcen und sozialen Kontakten mangelt, haben später häufiger einen niedrigeren Bildungsabschluss, gesundheitliche Probleme und sind öfter auf staatliche Unterstützung angewiesen. Sie stärker zu unterstützen, würde den Staat zwar zunächst Geld kosten, sich aber langfristig auszahlen.

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Israel: Weltmeister der Resilienz
iwd 19. Oktober 2026 Berit Schmiedendorf / Klaus-Heiner Röhl

Israel: Weltmeister der Resilienz

Obwohl Israel seit drei Jahren an verschiedenen Fronten Krieg führt, steht das Land wirtschaftlich erstaunlich gut da. Politisch stellt das Land am 27. Oktober die Weichen. Bei der Parlamentswahl könnte der langjährige Premier Benjamin Netanjahu abgewählt werden.

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Israel: Weltmeister der Resilienz
iwd 19. Oktober 2026 Berit Schmiedendorf / Klaus-Heiner Röhl

Israel: Weltmeister der Resilienz

Obwohl Israel seit drei Jahren an verschiedenen Fronten Krieg führt, steht das Land wirtschaftlich erstaunlich gut da. Politisch stellt das Land am 27. Oktober die Weichen. Bei der Parlamentswahl könnte der langjährige Premier Benjamin Netanjahu abgewählt werden.

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Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump
iwd 15. Oktober 2026 Malte Küper

Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump

Die Herstellung von Gütern für den Klima- und Umweltschutz ist für Deutschland inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch im Export. Die USA waren für die Green-Tech-Branche zuletzt das wichtigste Ausfuhrziel. Ob dies so bleibt, ist angesichts des handels- und klimapolitischen Kurses von US-Präsident Donald Trump allerdings fraglich.

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Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump
iwd 15. Oktober 2026 Malte Küper

Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump

Die Herstellung von Gütern für den Klima- und Umweltschutz ist für Deutschland inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch im Export. Die USA waren für die Green-Tech-Branche zuletzt das wichtigste Ausfuhrziel. Ob dies so bleibt, ist angesichts des handels- und klimapolitischen Kurses von US-Präsident Donald Trump allerdings fraglich.

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