Anpassung an den Klimawandel
Nr.57, 2009, 72 Seiten
Selbst unter größten globalen Anstrengungen lässt sich der Klimawandel allenfalls noch mildern, aber nicht mehr aufhalten. Eine gewisse Anpassung an steigende Temperaturen und sich häufende Naturkatastrophen ist also unumgänglich. Was Anpassung heißt, wer die Anpassungsleistung erbringen muss und wie sie aussehen könnte, beschreiben die IW-Umweltökonomen Mahammad Mahammadzadeh und Hendrik Biebeler in dieser Studie. Sie sagen, welche Branchen vom Klimawandel betroffen sind und welche Risiken, aber auch welche Chancen sich daraus ergeben. Das Fazit der beiden Experten: Eine frühzeitige Einstellung auf die sich ändernden Umweltbedingungen ist dringend angeraten. Bestellung
Themen
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IW-Nachrichten 16. Mai 2012
KLIMZUG: Klimaprojekt bekommt Preis
Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken, ließ der Forscherverbund des Club of Rome vergangene Woche verlauten. Die Fördermaßnahme „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln begleitet wird, bereitet Deutschland auf den Klimawandel vor. Dafür wurde sie jetzt von der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. mehr
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IW-Nachrichten 15. Februar 2011
Klimawandel: Anpassung gefragt
2010 war das Jahr mit der zweithöchsten Anzahl an Naturkatastrophen seit 1980. Laut Münchner Rück waren rund 90 Prozent davon wetterbedingt. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden werden weltweit auf insgesamt 130 Milliarden Dollar beziffert. mehr
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Umwelt-Service 7. Februar 2010
klimazwei-Forschungsergebnisse: Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen
Mit dem Klimawandel ist eine doppelte Herausforderung verbunden: das Ausmaß des Klimawandels zu begrenzen sowie bestmöglich mit seinen Folgen umzugehen. mehr
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Pressemitteilung 11. Januar 2010
Klimawandel: Wirtschaft muss sich anpassen
Die Kapriolen des Klimas beunruhigen die Unternehmen in Deutschland. Rund 70 Prozent befürchten vor allem durch Stürme negative Folgen für ihre Geschäfte, wie eine Befragung des Umweltexpertenpanels des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt. mehr
