Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.
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IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig
Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.
Immer mehr Ausbildungsabbrüche im Saarland
Saarländische Ausbildungsbetriebe melden eine steigende Zahl an Ausbildungsabbrüchen. Als Ursache sehen sie vor allem wachsende Kompetenzlücken bei den Azubis, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte
Bis 2029 wächst die Fachkräftelücke in Deutschland um 47 Prozent – am schwierigsten wird es, Fachkräfte mit Ausbildung zu finden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Ostdeutschland: 160.000 Ausländer arbeiten in Engpassberufen
Fast jeder vierte Lkw-Fahrer in den ostdeutschen Flächenländern hat keinen deutschen Pass. Auch in Kliniken und Restaurants sähe es ohne ausländische Fachkräfte düster aus, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Glasfaserausbau binnen vier Jahren mehr als verdoppelt
Bei sechs von zehn Haushalten und Unternehmen liegt Glasfaser inzwischen vor der Tür, bei drei von zehn im Haus. Das zeigt ein Gutachten, das die IW Consult für den Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) erstellt hat.
Öffentlicher Dienst: Mehr Vollzeit würde Personalmangel lösen
Würden alle Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst auf Vollzeit aufstocken, entstünden 634.000 zusätzliche Vollzeitstellen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Unternehmen zahlten 2025 fast 86 Milliarden für erkrankte Mitarbeiter
Seit 2020 sind die Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall um mehr als 21 Milliarden Euro gestiegen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dazu könnte auch die Entwicklung des Krankenstands beigetragen haben.
Schwacher Dollar: Wie der Euro zur Leitwährung aufsteigen könnte
Europa sollte die Schwäche des US-Dollars nutzen und den Euro zur globalen Leitwährung ausbauen. Das würde die Souveränität und geopolitische Handlungsfähigkeit Europas stärken, argumentiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.
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