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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

4509 Ergebnisse
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MLP Studentenwohnreport 2026
Gutachten 30. September 2026

MLP Studentenwohnreport 2026

Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier

Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.

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Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung
Gutachten 30. September 2026

Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung

Jurek Tiedemann / Gero Kunath

Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen ausgebildete Fachkräfte, finden jedoch oft aufgrund von Fachkräfteengpässen keine.

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Ehrlichkeit im Ländervergleich: Der Honesty-Attitude-Behavior-Gap
IW-Trends Nr. 3 29. September 2026

Ehrlichkeit im Ländervergleich: Der Honesty-Attitude-Behavior-Gap

Dominik Enste / Jennifer Potthoff / Augustin Renz

Ehrlichkeit senkt Transaktionskosten und ist damit eine Voraussetzung funktionierender wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Bisher wurden ehrliche Einstellungen und ehrliches Verhalten überwiegend getrennt untersucht.

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AI and soft skills: Evidence from EU job postings
Gutachten 29. September 2026

AI and soft skills: Evidence from EU job postings

Jan Büchel / Jan Engler / Armin Mertens

The influence of AI on the EU labour market has risen substantially in recent years. In 2025, 1.7% of job postings in the EU required in-depth AI knowledge – starting from 0.7% in 2022.

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Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien
Gutachten 29. September 2026

Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien

Vanessa Hünnemeyer / Christian Oberst / Jean Claude Zeimet* / Kirsti Hagemann* / Kai Böhme*

Ostbelgien hat Substanz und Potenzial. Die Region verfügt über eine stabile industrielle Basis, investitionsbereite Unternehmen, hohe Lebensqualität, Mehrsprachigkeit und eine starke Einbindung in umliegende Arbeits- und Wirtschaftsräume.

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Social Media: Knappe Aufmerksamkeit, steigende Werbeausgaben
IW-Kurzbericht Nr. 67 24. September 2026

Social Media: Knappe Aufmerksamkeit, steigende Werbeausgaben

Anna v. Witzendorff / Augustin Renz / Barbara Engels

Aufmerksamkeit ist die knappe Ressource der digitalen Welt. In Deutschland stiegen die Ausgaben für Social-Media-Werbung zwischen 2022 und 2025 deutlich, während die tägliche Nutzungsdauer nahezu konstant geblieben ist.

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Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland
Gutachten 24. September 2026

Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland

Christian Kestermann / Henry Goecke / Björn Kauder / Fearghal Raison / Fiona Seiler / Marco Trenz

Der demografische Wandel stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor eine strukturelle Herausforderung: Bis 2030 gehen im Vergleich zu 2019 rund 4,5 Milliarden Arbeitsstunden verloren.

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Frankreich und Deutschland: Mehr Arbeitsvolumen bringt Wachstum
IW-Kurzbericht Nr. 66 23. September 2026

Frankreich und Deutschland: Mehr Arbeitsvolumen bringt Wachstum

Stefanie Seele

Frankreich holt nach Reformen bei der Aktivierung von Jüngeren und Älteren aus der Nicht-Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Deutschland auf. In Frankreich wuchs das Arbeitsvolumen und das Bruttoinlandsprodukt legte deutlich stärker zu als hierzulande.

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Warum Migration für Spanien unverzichtbar ist
IW-Kurzbericht Nr. 65 22. September 2026

Warum Migration für Spanien unverzichtbar ist

Simon Gerards Iglesias / Stefanie Schlößer

Spaniens liberale Migrationspolitik wird auch in Deutschland teils kritisch beäugt. Arbeitsmarkt- und Wachstumsdaten zeigen aber, dass Zuwanderung wesentlich zur Ausweitung des Arbeitskräfteangebots beiträgt. Nur so konnte Spaniens Wirtschaft starke Wachstumszahlen erreichen.

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In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements
Gutachten 22. September 2026

In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements

Jan Büchel / Jan Felix Engler / Armin Mertens

This methodological note details the identification of AI-related online job vacancies across the EU (for the full empirical analysis see fact sheet #14: AI skill demand in the EU).

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880