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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt
IW-Kurzbericht Nr. 68 9. Oktober 2026

Direktmandate: Wenn der Besenstiel die Wahl gewinnt

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Dan Muncaster

Sichere Wahlkreise stärken schwer kontrollierbare radikale Basiskandidaten. Kommt die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung, dürfte uns wirtschaftspolitisch eine Unsicherheit drohen wie in den USA.

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Social Media: Knappe Aufmerksamkeit, steigende Werbeausgaben
IW-Kurzbericht Nr. 67 24. September 2026

Social Media: Knappe Aufmerksamkeit, steigende Werbeausgaben

Anna v. Witzendorff / Augustin Renz / Barbara Engels

Aufmerksamkeit ist die knappe Ressource der digitalen Welt. In Deutschland stiegen die Ausgaben für Social-Media-Werbung zwischen 2022 und 2025 deutlich, während die tägliche Nutzungsdauer nahezu konstant geblieben ist.

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Frankreich und Deutschland: Mehr Arbeitsvolumen bringt Wachstum
IW-Kurzbericht Nr. 66 23. September 2026

Frankreich und Deutschland: Mehr Arbeitsvolumen bringt Wachstum

Stefanie Seele

Frankreich holt nach Reformen bei der Aktivierung von Jüngeren und Älteren aus der Nicht-Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Deutschland auf. In Frankreich wuchs das Arbeitsvolumen und das Bruttoinlandsprodukt legte deutlich stärker zu als hierzulande.

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Warum Migration für Spanien unverzichtbar ist
IW-Kurzbericht Nr. 65 22. September 2026

Warum Migration für Spanien unverzichtbar ist

Simon Gerards Iglesias / Stefanie Schlößer

Spaniens liberale Migrationspolitik wird auch in Deutschland teils kritisch beäugt. Arbeitsmarkt- und Wachstumsdaten zeigen aber, dass Zuwanderung wesentlich zur Ausweitung des Arbeitskräfteangebots beiträgt. Nur so konnte Spaniens Wirtschaft starke Wachstumszahlen erreichen.

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IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen
IW-Kurzbericht Nr. 64 20. September 2026

IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen

Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur

Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach.

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Schatten-KI: Beschäftigte sind schneller als ihre Betriebe
IW-Kurzbericht Nr. 63 19. September 2026

Schatten-KI: Beschäftigte sind schneller als ihre Betriebe

Barbara Engels / Andrea Hammermann

Knapp drei von zehn Beschäftigten, die Künstliche Intelligenz (KI) beruflich nutzen, greifen dabei auf Tools zurück, die ihr Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat. Diese „Schatten-KI“ ist ein Nachfragesignal.

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Beschäftigung in der Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzindustrie – deutliche Unterschiede
IW-Kurzbericht Nr. 62 16. September 2026

Beschäftigung in der Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzindustrie – deutliche Unterschiede

Thorsten Lang

Die Beschäftigung in der Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzindustrie ist räumlich stark konzentriert. Die Branchenbeschäftigung steht insgesamt seit 2019 unter Druck. Allerdings gibt es deutliche regionale Unterschiede.

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IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029: Beschäftigungspotenziale sinken
IW-Kurzbericht Nr. 61 7. September 2026

IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029: Beschäftigungspotenziale sinken

Alexander Burstedde

Die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes ist stark abhängig von Erwerbszuwanderung, tatsächlichem Renteneintrittsalter, Berufswahlverhalten und den Investitionen in Weiterbildung und Strukturwandel.

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Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen
IW-Kurzbericht Nr. 60 5. September 2026

Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz

Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.

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Internationale Fachkräfte dämpfen Beschäftigungsrückgang in Ostdeutschland
IW-Kurzbericht Nr. 59 4. September 2026

Internationale Fachkräfte dämpfen Beschäftigungsrückgang in Ostdeutschland

Fabian Semsarha / Gero Kunath / Lydia Malin

Der demografische Wandel trifft die ostdeutschen Flächenländer besonders stark. Internationale Fachkräfte leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und dämpfen den Beschäftigungsrückgang.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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