Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten.
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Free and Fair Trade Club to build Middle Power Weight
This paper proposes that the EU should build a cooperation platform together with the CPTPP (Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership).
Wie die Berliner Vergesellschaftung den Wirtschaftsstandort Deutschland schädigt
Die Berliner Pläne zur Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen nach Artikel 15 des Grundgesetzes (GG) sind weit mehr als ein lokalpolitisches Experiment.
Reform der Einkommensteuer – Arbeits- und Investitionsanreize stärken
Eine Reform der Einkommensteuer steht seit Jahren auf der politischen Agenda. Zwar wurde die kalte Progression in den vergangenen zehn Jahren weitgehend ausgeglichen, eine strukturelle Reform des Tarifs ist jedoch ausgeblieben.
Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Wirtschaft
Die Unternehmen in Deutschland beklagen eine stetig anwachsende Belastung aus bürokratieträchtigen Gesetzen und Verordnungen.
CEO-Aktivismus zum Schutz der liberalen Demokratie
Einige Geschäftsführer deutscher Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren öffentlich gegen die AfD positioniert. Dabei verweisen sie entweder auf Risiken für die freiheitlich-demokratische Grundordnung oder auf potenzielle wirtschaftliche Schäden für das eigene Unternehmen.
Vom Anspruch zur Umsetzung: Kreislaufwirtschaft in NRW
Der Übergang zu einer Circular Economy rückt als Kernstück der Industrie- und Umweltpolitik auf allen Ebenen (EU, national, regional) zunehmend ins Zentrum. Sie verfolgt das Ziel, Produkte, Komponenten und Materialien in geschlossenen Kreisläufen zu führen.
Transparente Kommunikation stärkt lokale Transformationsakzeptanz
Die industrielle Transformation wird Deutschland in den kommenden Jahrzehnten verändern – durch Umbauten von Industriestandorten, neue Leitungsinfrastrukturen und den Ausbau erneuerbarer Energien.
Soziale Medien, Märkte und Minderjährige: Eine verhaltensethische Perspektive
Soziale Medien sind zu einer zentralen Infrastruktur von Jugendlichen geworden. Sie bieten ihnen Vorteile wie soziale Vernetzung, informelles Lernen, kreative Entfaltung und kostengünstige unternehmerische Möglichkeiten.
Kapitaldeckung in der Pflege: Argumente gegen eine Ausweitung der Pflichtversicherung
Die Bund-Länder-Kommission "Zukunftspakt Pflege" soll bis zum Jahresende 2025 Grundlagen für eine Pflegereform erarbeiten. Ihr Arbeitsauftrag steht unter dem Oberziel der Beitragssatzstabilität.
Die Bedeutung der Hochschulen für einen erfolgreichen Transformationsprozess der Wirtschaft
In den letzten Jahrzehnten ist die Studienanfängerquote in Deutschland deutlich von 33 Prozent im Jahr 2000 auf aktuell über 50 Prozent gestiegen, sie stagniert auf diesem Niveau aber in den letzten zehn Jahren, als hätte sie sich auf dem Plateau gleichgewichtig eingependelt.
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Wissenschaftsverständnis
- Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
- Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
- Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
- Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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