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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

1118 Ergebnisse
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MLP Studentenwohnreport 2026
Gutachten 30. September 2026

MLP Studentenwohnreport 2026

Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier

Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.

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Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung
Gutachten 30. September 2026

Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung

Jurek Tiedemann / Gero Kunath

Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen ausgebildete Fachkräfte, finden jedoch oft aufgrund von Fachkräfteengpässen keine.

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AI and soft skills: Evidence from EU job postings
Gutachten 29. September 2026

AI and soft skills: Evidence from EU job postings

Jan Büchel / Jan Engler / Armin Mertens

The influence of AI on the EU labour market has risen substantially in recent years. In 2025, 1.7% of job postings in the EU required in-depth AI knowledge – starting from 0.7% in 2022.

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Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien
Gutachten 29. September 2026

Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien

Vanessa Hünnemeyer / Christian Oberst / Jean Claude Zeimet* / Kirsti Hagemann* / Kai Böhme*

Ostbelgien hat Substanz und Potenzial. Die Region verfügt über eine stabile industrielle Basis, investitionsbereite Unternehmen, hohe Lebensqualität, Mehrsprachigkeit und eine starke Einbindung in umliegende Arbeits- und Wirtschaftsräume.

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Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland
Gutachten 24. September 2026

Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland

Christian Kestermann / Henry Goecke / Björn Kauder / Fearghal Raison / Fiona Seiler / Marco Trenz

Der demografische Wandel stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor eine strukturelle Herausforderung: Bis 2030 gehen im Vergleich zu 2019 rund 4,5 Milliarden Arbeitsstunden verloren.

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In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements
Gutachten 22. September 2026

In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements

Jan Büchel / Jan Felix Engler / Armin Mertens

This methodological note details the identification of AI-related online job vacancies across the EU (for the full empirical analysis see fact sheet #14: AI skill demand in the EU).

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Leichte Stimmungsaufhellung trotz vielfältiger Herausforderungen
Gutachten 18. September 2026

Leichte Stimmungsaufhellung trotz vielfältiger Herausforderungen

Ralph Henger / Michael Voigtländer unter Mitarbeit von Philipp John, Edgar Schmitz und Markus Wotruba*

Die aktuelle Befragung zum ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI) zeigt nach dem deutlichen Einbruch im Vorquartal eine leichte Erholung. Die Bewertung der Geschäftslage steigt um 2,4 Punkte auf 10,2 Punkte.

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Future Skills Hessen 2032 – Welche Kompetenzen die industrielle Transformation tragen
Gutachten 18. September 2026

Future Skills Hessen 2032 – Welche Kompetenzen die industrielle Transformation tragen

Lennart Bolwin / Jan Felix Engler / Henry Goecke / Vanessa R. Hünnemeyer / Thorsten Lang / Armin Mertens

Die hessische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Kompetenzwandel. Gedämpftes Wachstum, geoökonomische Unsicherheit, Dekarbonisierung, technologischer Fortschritt und demografischer Wandel verändern nicht nur Märkte, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten, sondern auch die Arbeit in den Betrieben selbst.

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INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Gutachten 14. September 2026

INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität

Christina Anger / Julia Betz / Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

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Schulqualität, Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg im Saarland
Gutachten 11. September 2026

Schulqualität, Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg im Saarland

Dirk Werner / Regina Flake / Fritz Orange / Axel Plünnecke / Franziska Arndt

Die eingehende Analyse im Rahmen der IW-Studie zur Situation von Schulqualität, Berufsorientierung und anschließendem Übergang in Ausbildung zeigt für das Saarland einen klaren Handlungsdruck beim Übergang von der Schule in Ausbildung und den entsprechenden Voraussetzungen der Schulabgängerinnen und Schulabgänger dafür.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880