Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten.
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Städteranking 2026: Wo lebt es sich am besten?
Das Städteranking 2026 untersucht nicht nur, wo es sich am besten lebt oder welche Großstadt besonders wirtschaftsstark ist, sondern im neu geschaffenen KI-Index unter auch, wie gut die regionalen Ökosysteme für Künstliche Intelligenz aufgestellt sind.
Daten und Fakten: Die deutsche Pharmaindustrie
Die Unternehmen der Pharmaindustrie tragen mit ihren Forschungsleistungen überdurchschnittlich zum Erfolg regionaler Wirtschaftsstandorte bei – dies gilt vor allem für ihre traditionsreichen Standorte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.
Argentinien als Investitionsstandort für deutsche Unternehmen
Für die deutsche Wirtschaft bietet Argentinien als Handelspartner und Investitionsstandort größere Chancen als Risiken. Das Land verbindet wirtschaftspolitische Öffnung mit beträchtlichen Rohstoff- und Energiepotenzialen, industrieller Kompetenz und einer tragfähigen Fachkräftebasis.
Standort Bayern – Unternehmensperspektiven 2026
Seit 2013 befragt IW Consult im Auftrag der vbw jährlich die Unternehmen im Freistaat zu den Standortbedingungen in Bayern. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen ein differenziertes Bild: Die Bewertung der Standortqualität hat sich erstmals seit mehreren Jahren stabilisiert.
Ingenieurmonitor 2026/II
Nach einem starken wirtschaftlichen Abschwung bis Ende des Jahres 2025 hat in den letzten Quartalen das Wachstum des BIP leicht zugenommen. Die leichte Aufhellung der konjunkturellen Lage zeigt sich auch stückweit bei der Nachfrage am Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen.
Großhandel in Deutschland – Eine unterschätzte Wirtschaftsgröße
Der Großhandel ist eine zentrale Versorgungs- und Distributionsinfrastruktur der deutschen Wirtschaft. Er wird jedoch in seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung systematisch unterschätzt.
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kfz-Handwerks
Das Kfz-Handwerk hält Deutschland mobil. Doch welchen Beitrag leisten die Betriebe zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildung? Wie stärken sie ländliche Regionen, und wie gut sind sie auf den technologischen Wandel vorbereitet?
IHKLW-Fachkräfteausblick 2030
Diese Studie gibt einen Ausblick in die Zukunft des Arbeitsmarktes im IHK-Bezirk Lüneburg-Wolfsburg. Sie zeigt auf, in welchen Bereichen die Beschäftigung wachsen oder schrumpfen dürfte, und mit welchen Arbeitskräftelücken zu rechnen ist, wenn sich die bisherigen Trends weiter fortsetzen.
M+E-Berufe zwischen schwacher Automobil- und starker Rüstungsindustrie
Die deutsche Wirtschaft wächst nur langsam, zugleich bleiben qualifizierte Arbeitskräfte gerade in vielen technischen Berufen knapp.
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Wissenschaftsverständnis
- Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
- Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
- Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
- Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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