Informationen zu Studien des Instituts für die Medien. Das Team der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft vermittelt die richtigen Ansprechpartner.
Presse

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.
IW
Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
Konjunktur: Wachstum kommt seit 2020 nur vom Staat
Die deutsche Wirtschaft wächst seit sechs Jahren nur noch, weil der Staat mehr ausgibt – aus eigener Kraft schafft die gesamte Privatwirtschaft derzeit kein Wachstum, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt
Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das kann zu Lasten des deutschen Standortes gehen.
IW

China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt
Deutschland und Frankreich fordern vor der entscheidenden China-Reise von EU-Handelskommissar Šefčovič eine handelspolitische Allzweckwaffe gegen Marktverzerrungen. Der Vorstoß ist richtig.
IW

Osten holt wirtschaftlich seit fünf Jahren nicht mehr auf
Die wirtschaftliche Angleichung zwischen Ost und West steckt fest: Seit fünf Jahren verharrt Ostdeutschland bei knapp 80 Prozent des Westniveaus, zeigt der aktuelle Einheitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
Hitzewelle: So lange müssen die Deutschen für ein Eis arbeiten
Magnum bleibt das teuerste Stieleis – gemessen in Arbeitszeit. 2026 kostet der Klassiker sechs Minuten und 35 Sekunden Nettolohn, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW

Auslaufende US-Zusatzzölle: Bewährungsprobe für den US-EU-Deal
Ende der Woche laufen die temporären US-Zusatzzölle aus. Wie es danach weitergeht, zeichnet sich erst grob ab. Entscheidend für die EU ist, ob Trump den Zolldeal mit der EU einhält - und wie stark er die Zölle für China anhebt.
IW
Exporte von Green-Tech-Gütern: Störfaktor Trump
Die Herstellung von Gütern für den Klima- und Umweltschutz ist für Deutschland inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch im Export. Die USA waren für die Green-Tech-Branche zuletzt das wichtigste Ausfuhrziel. Ob dies so bleibt, ist angesichts des handels- und klimapolitischen Kurses von US-Präsident Donald Trump allerdings fraglich.
iwd

Frauen sind in den Landtagen klar in der Minderheit
In den Parlamenten in Deutschland sitzen deutlich mehr männliche als weibliche Abgeordnete. In einigen Landtagen sind noch nicht einmal drei von zehn Parlamentariern Frauen. In Sachsen-Anhalt wird der Frauenanteil nach der jüngsten Wahl aller Voraussicht nach sogar auf weniger als 22 Prozent sinken.
iwd
So hoch ist der Preis für eine eigene Wohnung in Deutschland
Zwischen den 400 Kreisen und kreisfreien Städten gibt es enorme Unterschiede, zeigt der IW-Wohnindex. Die IW-Tochterfirma IW Consult hat die Daten im Regionaldatenportal HeyHugo interaktiv visualisiert. Suchen Sie hier nach Ihrer Region.
IW

Deutschlands Brücken: In diesen Regionen sind sie besonders alt
Wie alt sind die Brücken hierzulande? Das zeigen Daten der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, die auch das Regionaldatenportal HeyHugo der IW-Tochterfirma IW Consult interaktiv visualisiert. Suchen Sie hier nach Ihrer Region.
IW



