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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland
Gutachten 19. Oktober 2026

Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland

Valeria Quispe / Alexander Burstedde / Paula Risius / Dirk Werner

Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bietet eine vielversprechende Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Gelingen Infrastruktur-Modernisierung und Klima-Transformation, profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft insgesamt.

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IHKLW-Fachkräfteausblick 2030
Gutachten 19. Oktober 2026

IHKLW-Fachkräfteausblick 2030

Alexander Burstedde / Valeria Quispe

Diese Studie gibt einen Ausblick in die Zukunft des Arbeitsmarktes im IHK-Bezirk Lüneburg-Wolfsburg. Sie zeigt auf, in welchen Bereichen die Beschäftigung wachsen oder schrumpfen dürfte, und mit welchen Arbeitskräftelücken zu rechnen ist, wenn sich die bisherigen Trends weiter fortsetzen.

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M+E-Berufe zwischen schwacher Automobil- und starker Rüstungsindustrie
Gutachten 19. Oktober 2026

M+E-Berufe zwischen schwacher Automobil- und starker Rüstungsindustrie

Gero Kunath / Katja Pöttker

Die deutsche Wirtschaft wächst nur langsam, zugleich bleiben qualifizierte Arbeitskräfte gerade in vielen technischen Berufen knapp.

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Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Gutachten 16. Oktober 2026

Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel

Pekka Sagner / Johannes Ewald / Felix Heyer / Hanno Kempermann

Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.

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Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen
Gutachten 15. Oktober 2026

Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen

Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Die Kinder und Jugendlichen von heute entscheiden über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung im Deutschland von morgen.

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Fortbildung als überzeugende Erwerbs -, Verdienst - und Karriereperspektive
Gutachten 14. Oktober 2026

Fortbildung als überzeugende Erwerbs -, Verdienst - und Karriereperspektive

Paula Risius / Dirk Werner / Regina Flake / Helen Hickmann / Sabine Köhne-Finster / Lydia Malin / Fritz Orange / Jurek Tiedemann

Die Höhere Berufsbildung ist ein eigenständiger Bildungsweg, der auf einer anerkannten Berufsausbildung aufsetzt und in Analogie zu Bachelor- und Masterabschlüssen an Hochschulen eigenständige berufliche Karriereperspektiven eröffnet.

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MLP Studentenwohnreport 2026
Gutachten 30. September 2026

MLP Studentenwohnreport 2026

Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier

Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.

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Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung
Gutachten 30. September 2026

Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung

Jurek Tiedemann / Gero Kunath

Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen ausgebildete Fachkräfte, finden jedoch oft aufgrund von Fachkräfteengpässen keine.

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AI and soft skills: Evidence from EU job postings
Gutachten 29. September 2026

AI and soft skills: Evidence from EU job postings

Jan Büchel / Jan Engler / Armin Mertens

The influence of AI on the EU labour market has risen substantially in recent years. In 2025, 1.7% of job postings in the EU required in-depth AI knowledge – starting from 0.7% in 2022.

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Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien
Gutachten 29. September 2026

Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien

Vanessa Hünnemeyer / Christian Oberst / Jean Claude Zeimet* / Kirsti Hagemann* / Kai Böhme*

Ostbelgien hat Substanz und Potenzial. Die Region verfügt über eine stabile industrielle Basis, investitionsbereite Unternehmen, hohe Lebensqualität, Mehrsprachigkeit und eine starke Einbindung in umliegende Arbeits- und Wirtschaftsräume.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880