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Informationen zu Studien des Instituts für die Medien. Das Team der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft vermittelt die richtigen Ansprechpartner.

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In den Metropolen steigen die Mieten unterdurchschnittlich. Ausnahme Hamburg: Dort legten sie um fast sieben Prozent zu.
Pressemitteilung 23. Oktober 2026 Pekka Sagner / Michael Voigtländer

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken

Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

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Pressemitteilung 19. Oktober 2026 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?

Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW

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Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

Jürgen Matthes IW

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Berlin will Wohnungskonzerne für viel Geld vergesellschaften und bekommt gleichzeitig Finanzhilfen von anderen Bundesländern.
Pressemitteilung 12. Oktober 2026 Björn Kauder

Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt

Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Björn Kauder IW

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Deutschland braucht mehr private Investitionen.
IW-Nachricht 19. Oktober 2026 Michael Grömling

Investitionsausfälle durch Krisen wachsen auf 420 Milliarden Euro

Öffentliche Investitionen können das Minus der Unternehmen nicht ausgleichen: Seit Anfang 2020 sind die gesamtwirtschaftlichen Investitionsausfälle deutlich gestiegen, wie eine neue Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Michael Grömling IW

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Macron und Merz fordern neue EU-Befugnisse gegen unfaire Marktverzerrungen.
IW-Nachricht 6. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt

Deutschland und Frankreich fordern vor der entscheidenden China-Reise von EU-Handelskommissar Šefčovič eine handelspolitische Allzweckwaffe gegen Marktverzerrungen. Der Vorstoß ist richtig.

Jürgen Matthes IW

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IW-Nachricht 17. August 2026 Samina Sultan

Minus 65 Prozent: Deutsche Firmen drosseln USA-Investitionen drastisch

Deutsche Unternehmen halten sich bei US-Investitionen so stark zurück wie selten zuvor. Gegenüber dem Vorjahr sanken die Direktinvestitionen um 65 Prozent, gegenüber dem Jahr vor Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus sogar um fast 80 Prozent, zeigen IW-Berechnungen.

Samina Sultan IW

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Sommerzeit ist Eiszeit
IW-Nachricht 29. Juli 2026 Christoph Schröder

Hitzewelle: So lange müssen die Deutschen für ein Eis arbeiten

Magnum bleibt das teuerste Stieleis – gemessen in Arbeitszeit. 2026 kostet der Klassiker sechs Minuten und 35 Sekunden Nettolohn, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Christoph Schröder IW

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iwd 26. Oktober 2026 Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer

Der Staat muss Strukturreformen anpacken

Die demografische Entwicklung wird in den kommenden Jahren das Wachstumspotenzial der deutschen Wirtschaft spürbar verringern. Umso wichtiger ist es, den Einsatz der Produktionsfaktoren zu verbessern. Für die Politik bedeutet das, Strukturreformen beherzt anzugehen.

Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer iwd

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Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?
iwd 22. Oktober 2026 Berit Schmiedendorf

Lebensmittel: Wer wirft am meisten in die Tonne?

Jeder EU-Bürger wirft im Schnitt 129 Kilo Lebensmittel im Jahr fort. Um die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu begrenzen, hat das EU-Parlament Reduktionsziele verabschiedet, die bis 2030 erreicht sein müssen. Verbraucher müssen demnach ihre Lebensmittelabfälle im Vergleich zu den durchschnittlichen jährlichen Abfällen der Jahre 2021 bis 2023 um 30 Prozent verringern.

Berit Schmiedendorf iwd

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Interaktive Grafik 26. Oktober 2026

KI-Startup-Dichte

Immer mehr junge Unternehmen richten ihre Geschäftsmodelle darauf aus, KI zu entwickeln oder in bestimmten Anwendungen zu nutzen. Unsere interaktive Karte zeigt, wo in Deutschland diese innovativen Start-Ups besonders stark vertreten sind.

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Kfz-Handwerk: Wirtschaftskraft, regionale Stärke und Wandel
Interaktive Grafik 22. Oktober 2026

Kfz-Handwerk: Wirtschaftskraft, regionale Stärke und Wandel

Das Kfz-Handwerk hält Deutschland mobil. Doch welchen Beitrag leisten die Betriebe zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildung? Wie stärken sie ländliche Regionen, und wie gut sind sie auf den technologischen Wandel vorbereitet?

IW

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