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Verteilungsgerechtigkeit
Der soziale Ausgleich funktioniert
Die in der politischen Diskussion häufig geäußerte Behauptung, in Deutschland seien Einkommen und Vermögen zunehmend ungleich verteilt, ist nach einer jetzt vorgelegten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) nicht haltbar.
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Fachkräfte
Zuwanderer oft gebildeter als Einheimische
Menschen, die heute nach Deutschland ziehen, haben im Durchschnitt einen höheren Bildungsabschluss als Einheimische. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Eine IW-Studie zeigt zudem, dass Zuwanderer besonders häufig über Qualifikationen in Engpassberufen verfügen. mehr
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Schulpolitik
Die Weichen sind gestellt
Die Bundesländer wollen die Qualität der Schulen verbessern. Das klappt im Großen und Ganzen. Jedoch zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), dass noch Hausaufgaben zu machen sind. mehr
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Michael Hüther im Handelsblatt
Kredite in der Klemme
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, warnt im Handelsblatt vor den Risiken einer falschen Bankenüberwachung. mehr
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Gründungen 2012
Mehr Unternehmer aus Überzeugung
Was die Statistik der Gewerbeanmeldungen schon ahnen ließ, hat nun auch der Gründungsmonitor der Förderbank KfW bestätigt: 2012 haben nur 775.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, so wenig wie noch nie seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 2000. Wer allerdings seine eigene Firma aufmacht, tut dies häufiger als früher aus Überzeugung und nicht deshalb, weil er ansonsten auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hat. mehr
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Michael Hüther in der Börsen-Zeitung
Finanzielle Repression, sicherer Hafen und Vermögensteuer
Weltweit praktizieren die Notenbanken eine Politik niedriger Zinsen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Börsen-Zeitung. Wenngleich dies überall krisenbedingt geschieht, so gibt es doch in den großen Währungsräumen unterschiedliche Motive und Bedingungen für diese Politik. mehr
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Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung
Deutlicher Preisrutsch bei Metallen
Erhebliche Preisrückgänge auf breiter Front prägten die Metallmärkte im April, schreibt IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Entsprechend deutlich fiel auch der Industriemetallpreisindex, der auf Euro-Basis die Preisentwicklung der wichtigsten Metalle misst. mehr
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Hubertus Bardt in Der Standard
"Energiewende ist ein Ritt ins Dunkle"
IW-Energieökonom Hubertus Bardt plädiert in der österreichischen Tageszeitung Der Standard für mehr Transparenz und Förderdeckel beim Umbau des Energiesystems. mehr
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Berufsbildungsbericht
Immer mehr Mittelständler bilden aus
Der aktuelle Berufsbildungsbericht zeigt, dass Ausbildungsplatzbewerber beste Chancen haben: Zum 30. September 2012 sind rund 33.300 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben. Diese gute Ausgangslage für Schulabgänger kommt auch durch das hohe Engagement der mittelständischen Unternehmen zustande. mehr
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Fachkräfteengpass
Alarmstufe Rot für viele Berufe
Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen, weil die entsprechenden Bewerber fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Engpassanalyse 2013“, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung erstellt hat. mehr
13. Mai 2013, www.arm-und-reich.de
Umwelt-Service
- Energiewende Industrie fürchtet die Kosten
- Wohlstandsindikatoren Produktivitätsfortschritte sind entscheidend
- Umwelt- und Energiemanagement Zertifizierte Systeme bevorzugt
- Klimawandel Nicht alle Kommunen sind ausreichend vorbereitet
