Eurozone
Eurozone

Lock Ernst, aber nicht hoffnungslos Arrow

Die Schuldenkrise in den Euroländern ist zwar längst nicht überwunden, dennoch ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich die Situation zuspitzt. Denn wie der neue IW-Krisenmonitor zeigt, sind bis auf Zypern alle Krisenländer auf dem richtigen Weg. mehr

Investitionsschwäche in Deutschland
Wirtschaftspolitik in Deutschland

Mittel gegen die Investitionsschwäche Arrow

Die deutsche Wirtschaft bleibt unter ihren Möglichkeiten – dies gilt vor allem für die Investitionen. Grund dafür ist insbesondere die hohe weltwirtschaftliche Unsicherheit, zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unter rund 2.900 Unternehmen. Aber auch der wirtschaftspolitische Kurs der Bundesregierung bereitet Sorgen. mehr

Zuwanderung
Zuwanderung

Ein Punktesystem könnte helfen Arrow

Deutschland gelingt es derzeit sehr gut, ausländische Fachkräfte zu gewinnen. Allerdings kommt nur ein kleiner Teil der Zuwanderer aus Ländern außerhalb der EU. Mit einem neuen Einwanderungsrecht könnte Zuwanderung aus Drittstaaten vorangebracht werden. Dafür wäre es allerdings wichtig, dass diese Regelungen leicht verständlich sind. mehr

Neuer IW-Krisenmonitor

Wie es um die Eurozone stehtArrow

Wie es um die Eurozone steht

Ist die Wirtschaftskrise im Euroraum überwunden oder könnte sie jederzeit mit Macht zurückkehren? Bislang fehlt ein verlässlicher Indikator, um die Lage in den Eurostaaten zu bewerten. Der neue Krisenmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) soll das ändern. Er zeigt, dass sich die Lage in vielen Eurostaaten verbessert hat. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt – nicht zuletzt, weil auch zwei EU-Gründungsmitglieder ihren Reformkurs fortsetzen müssen.mehr

Henry Goecke IW-Krisenmonitor
Wie es um die Eurozone steht
Neuer IW-Krisenmonitor

Wie es um die Eurozone steht Arrow

Ist die Wirtschaftskrise im Euroraum überwunden oder könnte sie jederzeit mit Macht zurückkehren? Bislang fehlt ein verlässlicher Indikator, um die Lage in den Eurostaaten zu bewerten. Der neue Krisenmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) soll das ändern. Er zeigt, dass sich die Lage in vielen Eurostaaten verbessert hat. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt – nicht zuletzt, weil auch zwei EU-Gründungsmitglieder ihren Reformkurs fortsetzen müssen. mehr

Lohnstückkosten
Lohnstückkosten

Die Konkurrenz ist 10 Prozent günstiger Arrow

Deutschland wird vom Ausland häufig Lohndumping vorgeworfen. Doch die Lohnstückkosten beweisen das Gegenteil, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Obwohl Deutschlands Unternehmen im internationalen Vergleich besonders produktiv sind, reicht das nicht aus, um die hohen Arbeitskosten auszugleichen. mehr

"Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen"
Marcel Fratzscher, Michael Hüther und Guntram B. Wolff im Handelsblatt

"Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen" Arrow

Die Ökonomen Marcel Fratzscher (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung), Michael Hüther (Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) und Guntram B. Wolff (Direktor der wirtschaftswissenschaftlichen Denkfabrik Bruegel) fordern im Handelsblatt ein üppiges Wertpapier-Kaufprogramm. mehr

Investorenschutz bei TTIP
Investorenschutz bei TTIP

Ausklammern wäre der falsche Weg Arrow

Die EU-Kommission hat die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zum Thema Investitionsschutz im Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) veröffentlicht. Das Resultat ist sehr kritisch, da sich überwiegend die Skeptiker an der Konsultation beteiligt haben. Der Fokus darf allerdings nicht nur auf den Risiken liegen: Diese lassen sich reduzieren – und die TTIP-Vorteile für Investoren wären erheblich und könnten auf andere Abkommen ausstrahlen. mehr