• Gründungen 2012

    Mehr Unternehmer aus Überzeugung

    Was die Statistik der Gewerbeanmeldungen schon ahnen ließ, hat nun auch der Gründungsmonitor der Förderbank KfW bestätigt: 2012 haben nur 775.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, so wenig wie noch nie seit dem Beginn der Erhebung im Jahr 2000. Wer allerdings seine eigene Firma aufmacht, tut dies häufiger als früher aus Überzeugung und nicht deshalb, weil er ansonsten auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hat. mehr

  • Lohn- und Einkommensmobilität

    Wer arm ist, muss es nicht bleiben

    Die Chance, in die Mittelschicht aufzusteigen, hat sich in den vergangenen Jahren wieder erhöht. Mehr als jeder vierte Einkommensbezieher ist 2011 aus der untersten Einkommensschicht zumindest in die nächsthöhere aufgestiegen – in der Krise 2009 war es nur jeder fünfte. Der beste Weg nach oben ist ein Job. mehr

  • Michael Hüther in der Börsen-Zeitung

    Finanzielle Repression, sicherer Hafen und Vermögensteuer

    Weltweit praktizieren die Notenbanken eine Politik niedriger Zinsen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Börsen-Zeitung. Wenngleich dies überall krisenbedingt geschieht, so gibt es doch in den großen Währungsräumen unterschiedliche Motive und Bedingungen für diese Politik. mehr

  • Hubertus Bardt in Der Standard

    "Energiewende ist ein Ritt ins Dunkle"

    IW-Energieökonom Hubertus Bardt plädiert in der österreichischen Tageszeitung Der Standard für mehr Transparenz und Förderdeckel beim Umbau des Energiesystems. mehr

  • Berufsbildungsbericht

    Immer mehr Mittelständler bilden aus

    Der aktuelle Berufsbildungsbericht zeigt, dass Ausbildungsplatzbewerber beste Chancen haben: Zum 30. September 2012 sind rund 33.300 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben. Diese gute Ausgangslage für Schulabgänger kommt auch durch das hohe Engagement der mittelständischen Unternehmen zustande. mehr

  • Metalltarifrunde

    Zügiger Abschluss

    Nach vier Verhandlungsrunden haben sich die Tarifpartner der M+E-Industrie auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Er sieht Lohnerhöhungen von 3,4 Prozent zum 1. Juli 2013 und von weiteren 2,2 Prozent ab dem 1. Mai 2014 vor und gilt bis Ende 2014. Durch zwei Nullmonate für Mai und Juni 2013 wurde die Kostenbelastung für die Unternehmen deutlich reduziert, was aufgrund des hohen Vorjahresabschlusses angebracht war. Positiv fällt außerdem auf, dass die Verhandlungen lediglich zwei Monate dauerten – sie waren damit deutlich kürzer als im Durchschnitt seit 2000 (3,4 Monate). mehr

  • Fachkräfteengpass

    Alarmstufe Rot für viele Berufe

    Immer mehr Unternehmen in Deutschland haben Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen, weil die entsprechenden Bewerber fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Engpassanalyse 2013“, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung erstellt hat. mehr

  • Parlamentswahl in Bulgarien

    Stabilitätskurs fortsetzen

    Die Bulgaren haben am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Hochrechnungen zufolge hat die konservative Partei GERB des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Boiko Borissow zwar sehr viele Stimmen verloren, bleibt aber mit rund 31 Prozent die stärkste Kraft. Doch ganz gleich, wer an die Macht kommt oder an der Macht bleibt: Die neue Regierung sollte den Stabilitätskurs fortsetzen. Denn die Neuverschuldung Bulgariens lag 2012 bei 0,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und auch die Staatsverschuldung war mit 18,5 Prozent im EU-Vergleich sehr niedrig. mehr

  • Michael Hüther in der Badischen Zeitung

    Für ein Ende der Sparpolitik gibt es keinen Freiraum

    Die Krisenstaaten der Eurozone sind durch mehrere Krisen getroffen: die Überdehnung ihrer Staatshaushalte, die Überschuldung vieler privater Haushalte und den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit ihrer Volkswirtschaften. Diese Verwerfungen sind nicht unabhängig voneinander. mehr

  • Arbeitsmarkt

    Die Realität taugt weit weniger zur Schlagzeile

    Immer mehr Niedriglöhne, Aufstocker, Befristungen, Zeitarbeit, Werkverträge, Minijobs – so wird der deutsche Arbeitsmarkt zuweilen charakterisiert. Doch dieses Bild wird der Realität nicht gerecht. Politik und Medien sollten sich um ein realistischeres Bild bemühen und nicht nur auf die reißerische Schlagzeile schielen. mehr

  • Jürgen Matthes auf handelsblatt.com

    Die Reformen im Euro-Raum wirken

    Statt zusammen gegen die Krise vorzugehen, findet zwischen Europas Staaten inzwischen ein reger Schlagabtausch statt. Dabei kommen die Krisenländer in Sachen Reformen sogar gut voran. Anerkannt wird das zu wenig. mehr

  • Steuerschätzung

    Nur etwas weniger mehr

    Das Wachstum der Steuereinnahmen hat an Geschwindigkeit verloren: Der Fiskus wird laut aktueller Steuerschätzung 2,8 Milliarden Euro weniger einnehmen als noch im November vorausgesagt. Allein auf die gut laufende Wirtschaft können sich die Finanzminister also nicht verlassen. Dennoch hält der Bundesfinanzminister an seinem Ziel fest, im kommenden Jahr strukturell keine neuen Schulden mehr zu machen. Das ist sinnvoll. Dafür Steuern zu erhöhen, wäre aber der völlig falsche Weg. mehr

13. Mai 2013, www.arm-und-reich.de

MINT-Frühjahrsreport 2013

Panel Diskussion in Brüssel

6. Mai 2013, www.flaechenhandel.de

24. April 2013, Reformbilanz der Merkel-Jahre

18. April 2013, 10 Jahre Agenda 2010

Twitter

15. Juni 2011, Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln