Solidaritätszuschlag
Solidaritätszuschlag

Im Jahr 2019 abschaffen Arrow

Der Solidarpakt 2 läuft 2019 aus. Damit entfällt die Rechtfertigung für den Solidaritätszuschlag. CDU und CSU haben nun Pläne für dessen schrittweisen Abbau vorgelegt – bis 2030. Wirtschaftsminister Gabriel will den Soli indes in den Steuertarif integrieren, um die kalte Progression abzubauen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hält von beiden Ideen wenig und fordert das zeitnahe Ende des Zuschlags. mehr

Michael Hüther im Deutschlandfunk

"Diskriminierung zwischen Angestellten und Beamten" Arrow

Anders als in der Industrie sei die Produktivität im Öffentlichen Dienst nicht leicht messbar, sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln, im DLF. Deshalb seien Lohnerhöhungen viel schwerer zu ermitteln. Was sich auch in einer Diskriminierung von Angestellten gegenüber Beamten zeige.  mehr

Stabilität statt Streikchaos
Tarifeinheitsgesetz

Stabilität statt Streikchaos Arrow

Der Deutsche Bundestag berät morgen (4.) über das von der Bundesregierung geplante Tarifeinheitsgesetz. In einer gemeinsamen Resolution beklagen der „beamtenbund und tarifunion“ sowie einige Spartengewerkschaften einen „beispiellosen Angriff auf die grundgesetzlich geschützte Koalitionsfreiheit“. Dieser Vorwurf ist interessenpolitisch motiviert – Gemeinwohlinteressen spielen bei ihm keine Rolle.  mehr

Deflation

Lock Trendwende in Sicht Arrow

Seit fast zwei Jahren sinken die Preise in der Eurozone und die Inflationsrate entfernt sich immer weiter von jenen rund 2 Prozent, die die Europäische Zentralbank anstrebt. Volkswirte erwarten allerdings, dass die Preise ab nächstem Jahr anziehen. mehr

Michael Voigtländer auf ökonomenstimme.org

Deutsche Wohnungspolitik am ScheidewegArrow

Die Einführung der Mietpreisbremse hätte verheerende Folgen für den Mietwohnungsmarkt – und ist vor allem nicht im Sinne der Mieter, erklärt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer in einem Gastbeitrag für das Internetportal Ökonomenstimme.mehr

Michael Voigtländer auf ökonomenstimme.org

Deutsche Wohnungspolitik am Scheideweg Arrow

Die Einführung der Mietpreisbremse hätte verheerende Folgen für den Mietwohnungsmarkt – und ist vor allem nicht im Sinne der Mieter, erklärt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer in einem Gastbeitrag für das Internetportal Ökonomenstimme. mehr

Diskussion um Entgeltgleichheitsgesetz
Diskussion um Entgeltgleichheitsgesetz

Unternehmen sind zu Recht besorgt Arrow

Das Gesetz, das Unternehmen verpflichten soll, über die Höhe der Gehälter von Frauen und Männern im eigenen Betrieb zu informieren, kommt. Erste Konkretisierungen aus dem zuständigen Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) wurden jetzt veröffentlicht und sorgen für Besorgnis in den Firmen – zu Recht. Denn das Gesetz bedeutet mehr Bürokratie und kann den betrieblichen Frieden bedrohen. Die tatsächlichen Ursachen der Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern wird es indes nicht beheben. mehr

Tarifverhandlungen bei der Bahn
Hagen Lesch bei Radio Bremen

"Das sind keine üblichen Tarifverhandlungen" Arrow

In der Arbeitskampf-Rechtsprechung spielen die Interessen der Bahnkunden keine Rolle, sagte IW-Tarifexperte Hagen Lesch im Interview mit Radio Bremen. Wirtschaftliche Schäden würden dem Streikrecht untergeordnet. mehr

Mittelstand fehlt Zeit für Innovationen
Volle Auftragsbücher

Mittelstand fehlt Zeit für Innovationen Arrow

Die deutsche Wirtschaft gibt immer mehr Geld für die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse aus. Mit 10,3 Milliarden Euro ist die Metall- und Elektroindustrie nahezu im Alleingang für den Anstieg von 131,9 auf 144,6 Milliarden Euro verantwortlich. Bei mittelständischen Unternehmen stagnierten die Innovationsaufwendungen zwar – doch der Grund dafür ist ein positiver.  mehr

Pläne zur Erbschaftssteuer
Pläne zur Erbschaftssteuer

Gefährliche Mehrbelastungen für Firmenerben Arrow

Das Bundesverfassungsgericht hat Ende 2014 eine Neuregelung der Erbschaftssteuer angemahnt. Finanzminister Schäuble hatte daraufhin versprochen, das neue Gesetz „minimalinvasiv“ und „aufkommensneutral“ zu gestalten. Doch nach den nun bekannt gewordenen Plänen aus dem Bundesfinanzministerium ist von beiden Zielen nicht viel übrig: Der bürokratische Aufwand für die Unternehmen würde erheblich erhöht und Mehrbelastungen wären vorprogrammiert. mehr