So hat sich das IW Köln im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags am 23. Mai 2012 zu den Klimaschutzzielen der Europäischen Union positioniert.
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Eurokrise
Aufgeschoben, aber nicht aufgehoben
Unter dem neuen französischen Staatspräsidenten Hollande dürfte es mit dem Sparkurs in Europa bald vorbei sein, heißt es in manchen Medien. Doch das werden die Finanzmärkte nicht durchgehen lassen – zu Recht. Gleichwohl ist Geduld gefragt, denn die Krisenstaaten Griechenland, Spanien, Portugal und Italien stecken in einer akuten Rezession – da wäre ein wenig Aufschub beim Konsolidieren durchaus angesagt. mehr
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Gesetzliche Krankenversicherung
Wettbewerb um Boni
Mehr Preiswettbewerb zwischen AOK und Co. verhindert, dass einzelne Kassen über Gebühr hohe Rücklagen bilden. Davon profitieren sowohl die kostenbewussten Mitglieder als auch die effizient wirtschaftenden Kassen. Voraussetzung ist aber, dass der Beitragssatz zur Krankenversicherung sinkt. mehr
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Pressekonferenz: MINT-Frühjahrsreport 2012
Weiter Handlungsbedarf trotz erster Erfolge
Die Nachfrage nach MINT-Fachkräften ist in den letzten Jahren stark gestiegen: Die Zahl der offenen Stellen in allen hochqualifizierten MINT-Berufen hat auf rund 280.000 im April 2012 zugenommen. Seit dem Jahr 2005 hat sich damit die Zahl der offenen Stellen fast verdreifacht. Zu diesen Ergebnissen kommt der jüngste MINT-Report, den das IW Köln als Gutachten für BDA, BDI und Gesamtmetall erstellt hat. mehr
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Eurobonds
Sie sind und bleiben der falsche Weg
Auf dem heutigen EU-Sondergipfel steht das Thema Eurobonds ganz oben auf der Agenda. Doch anders als Projektbonds zur gezielten Förderung von grenzüberschreitenden Infrastrukturvorhaben hätten Euro-Anleihen zur allgemeinen Staatsfinanzierung mit gemeinsamer Haftung aller Eurostaaten füreinander erhebliche Nachteile. Außerdem könnte sich die Hoffnung auf manchen vermeintlichen Vorteil als illusionär erweisen. mehr
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Pressekonferenz: Euro-Krisenländer
Mehr Zeit zum Sparen ist sinnvoll
Griechenland, Spanien und Italien stecken in einer Rezession – und in einem Dilemma: Sie müssen einerseits hart sparen. Andererseits könnten sie sich damit noch mehr in die Bredouille bringen, nämlich dann, wenn sie einen zu großen Teil der nötigen Einsparungen in sehr kurzer Frist stemmen. Von daher ist ein wenig Aufschub beim Konsolidieren durchaus angebracht. mehr
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Eurozone
„Das Problem war zu viel billiges Geld”
Welche Zukunft hat die Europäische Währungsunion nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland? Fragen an Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. mehr
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Basel III
Den Wert des Geldes erkennen
Endlich haben sich die Finanzminister der Europäischen Union auf schärfere Eigenkapitalregeln für Banken geeinigt. Dreieinhalb Jahre hat der Einigungsprozess gedauert und weist folgendes zentrales Ergebnis auf: Die Kernkapitalquote – bestehend zum Beispiel aus Stammkapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen und eigenen Aktien – soll bis 2019 von 2 auf 7 Prozent erhöht werden. Außerdem können die Mitgliedsstaaten in eigenem Ermessen noch zusätzliche Kapitalpuffer von 5 Prozent von ihren nationalen Banken verlangen. mehr
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KLIMZUG
Klimaprojekt bekommt Preis
Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken, ließ der Forscherverbund des Club of Rome vergangene Woche verlauten. Die Fördermaßnahme „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln begleitet wird, bereitet Deutschland auf den Klimawandel vor. Dafür wurde sie jetzt von der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. mehr
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Rohstoffe
Riskante Abhängigkeit
Ob Festplatten, Energiesparlampen oder Solarzellen – in vielen Hightech-Produkten stecken Rohstoffe mit kryptischen Namen wie Yttrium oder Scandium. Und diese Stoffe muss Deutschland meist importieren. Das Problem: Die Versorgung ist nicht immer sicher, wie der Rohstoffrisiko-Index der Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Consult zeigt. mehr
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Pharmaindustrie
Preise unter Verschluss
Wenn Pharmaunternehmen und der Spitzenverband der Krankenkassen über Preise für neue Medikamente für die Versicherten verhandeln, muss das Ergebnis geheim bleiben. Alles andere würde vor allem zulasten innovativer Arzneimittelhersteller gehen und letztlich die inländische Versorgung mit neuen Arzneimitteln gefährden. mehr
Stellungnahme zu Klimaschutzzielen
Umwelt-Service 2/2012
- Nachhaltigkeit Verankert in Leitbild und Zielsystem der Unternehmen
- Entwicklungsländer Klimaschutz durch Investitionen und Technologietransfer
- Materialeffizienz Erfolge schwer messbar
- Leserbefragung Umfrage in eigener Sache
