Pkw-Markt
Pkw-Markt

Lock Russland steht auf der Bremse Arrow

Nachdem der russische Automobilmarkt 2009 regelrecht zusammengebrochen war, blühte er danach wieder auf. Davon profitierten insbesondere die deutschen Hersteller. Die weiteren Aussichten sind allerdings eher trübe – schuld sind der schwache Rubel und die Entwicklungen in der Ukraine. mehr

Ärztemangel
Ärztemangel

Kein Notfall in Sicht Arrow

In Deutschland gibt es aktuell keinerlei Anzeichen für einen flächendeckenden Ärztemangel. Aktuell scheiden jährlich zwar 6.600 Ärzte altersbedingt aus dem Erwerbsleben aus. Ihnen stehen jedoch knapp 10.000 frisch Ausgebildete gegenüber. Auch für die oft beklagte Nettoabwanderung von Ärzten ins Ausland findet sich keine empirische Evidenz. mehr

Bildungspolitik
Bildungspolitik

Wissenschaftsrat wertet Berufsbildungssystem auf Arrow

Wie sollte die Politik das Verhältnis von beruflicher und akademischer Bildung gestalten? Der Wissenschaftsrat – das hochschulpolitische Beratungsgremium von Bund und Ländern – hat darauf nun eine eindeutige Antwort gegeben und den Stellenwert des beruflichen Bildungssystems unterstrichen. Es wäre gut, wenn die Bildungspolitik die Empfehlungen des Rates umsetzen würde. mehr

"Franzosen sind geblendet von der Vorstellung ihrer Größe"
Michael Hüther auf wsj.de

"Franzosen sind geblendet von der Vorstellung ihrer Größe" Arrow

Es gab in den 1980er Jahren die Erwartung, dass Westdeutschland langsam in Europa aufgehen würde, schreibt IW-Direktor Michael Hüther auf der Internetseite des Wall Street Journals Deutschland. Aber es ist anders gekommen: Der Nationalstaat ist immer noch attraktiv. mehr

IW-Konjunkturumfrage und -prognose

Bedrohtes WachstumArrow

Bedrohtes Wachstum

Die deutsche Wirtschaft wird im Jahr 2014 voraussichtlich um gut 1¾ Prozent wachsen und 2015 um knapp 2 Prozent zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner jüngsten Konjunkturprognose. Das IW Köln sieht allerdings unkalkulierbare Gefahren im risikobeladenen globalen Umfeld sowie in Fehlern und Versäumnissen der Regierung.mehr

IW-Forschungsgruppe Konjunktur Überschaubare Erholung in einem risikoreichen globalen Umfeld Website www.konjunktur-in-deutschland.de
Bedrohtes Wachstum
IW-Konjunkturumfrage und -prognose

Bedrohtes Wachstum Arrow

Die deutsche Wirtschaft wird im Jahr 2014 voraussichtlich um gut 1¾ Prozent wachsen und 2015 um knapp 2 Prozent zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner jüngsten Konjunkturprognose. Das IW Köln sieht allerdings unkalkulierbare Gefahren im risikobeladenen globalen Umfeld sowie in Fehlern und Versäumnissen der Regierung. mehr

Ist eine Reform der Mehrwertsteuer notwendig oder riskant?
Ralph Brügelmann im Wirtschaftsdienst

Ist eine Reform der Mehrwertsteuer notwendig oder riskant? Arrow

Die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes wäre höchst wünschenswert, um überholte Subventionen abzubauen und die Administration zu vereinfachen, schreibt IW-Ökonom Ralph Brügelmann im Wirtschaftsdienst. Ein starkes Argument gegen den ermäßigten Mehrwertsteuersatz ist, dass von ihm auch Haushalte profitieren, die diese Subvention nicht brauchen. mehr

Globaler Klimaschutz
Globaler Klimaschutz

Weltklimarat lässt zentrale Fragen offen Arrow

Der Weltklimarat hält es für nötig, dass bis 2050 die weltweiten Treibhausgasemissionen um 41 bis 72 Prozent reduziert werden. Nur so, schreibt er im dritten Teil seines Sachstandsberichts, könne die Weltgemeinschaft verhindern, dass die Durchschnittstemperatur der Erde um mehr als 2 Grad ansteigt. Zentrale Punkte lässt er indes ungeklärt: Die Verteilung der Kosten und die Frage, wie es gelingen kann, dass auch unbeliebte Technologien zum Zwecke des Klimaschutzes akzeptiert werden. mehr

Metallverarbeiter reiben sich die Hände
Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung

Metallverarbeiter reiben sich die Hände Arrow

Die Preise der für die deutsche Industrie wichtigsten Metalle sind im März erneut deutlich zurückgegangen. Gegenüber dem Vormonat gab der Industriemetallpreis-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln um 4,4 Prozent nach. mehr

„Spielraum für Steuersenkungen“
Michael Hüther in der Kölnischen Rundschau

„Spielraum für Steuersenkungen“ Arrow

Verhalten anerkennend über die Haushaltspolitik der Bundesregierung äußert sich der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Michael Hüther, im Interview mit der Kölnischen Rundschau. mehr