Erwerbssituation von Männern und Frauen
Erwerbssituation von Männern und Frauen

Gleichberechtigung bedeutet nicht zwangsläufig Anpassung Arrow

Verschiedene Politiker fordern, stärker in die Karrierewege und Gehälter von Frauen einzugreifen, um sie an die der Männer anzugleichen. Denn eine neue Studie des Statistischen Bundesamts zeigt, dass die Erwerbssituation von Männern und Frauen nach wie vor durch deutliche Unterschiede geprägt ist. Doch die Angleichungspläne der Politik finden keinen Rückhalt in den Daten – ganz im Gegenteil. mehr

Russland-Sanktionen
Russland-Sanktionen

Deutschlands BIP könnte um 0,6 Prozent sinken Arrow

Die Ukraine-Krise führt zu immer härteren Sanktionen des Westens gegen Russland. In einem makroökonomischen Modell hat das IW mögliche negative Auswirkungen auf den deutschen Außenhandel simuliert. Demnach würde ein vollständiger Wegfall der Exporte nach Russland das deutsche Bruttoinlandsprodukt um etwa 0,6 Prozent reduzieren, also um mehr als 16 Milliarden Euro. mehr

Wenig Weitblick bei der Bundesbank
Lohnpolitik

Wenig Weitblick bei der Bundesbank Arrow

Die Bundesbank hat erneut Lohnerhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent gefordert, um deflationären Gefahren vorzubeugen. Neben dem Produktivitätsplus von 1 Prozent sollen 2 Prozent verteilt werden, damit die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zielinflationsrate realisieren kann. Diese Argumentation übersieht, dass die Preisüberwälzungsspielräume der Unternehmen nicht so hoch sein müssen, wie die EZB-Zielinflationsrate. Gehen die Lohnsteigerungen zu Lasten der Erträge, dämpft dies Investitionen, Wachstum und den künftigen Lohnerhöhungsspielraum.  mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Weitsicht zahlt sich ausArrow

Weitsicht zahlt sich aus

Unternehmen, deren Personalarbeit die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nimmt, stehen oft besser da als ihre Mitbewerber: Sie erwirtschaften häufiger Gewinne, sind innovativer und ihre Mitarbeiter sind seltener krank. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wurde. Die IW-Wissenschaftler attestieren in ihrer Analyse außerdem, dass die meisten Betriebe ihre Personalarbeit noch deutlich verbessern könnten.mehr

Andrea Hammermann / Oliver Stettes Lebensphasenorientierte Personalpolitik
Weitsicht zahlt sich aus
Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Weitsicht zahlt sich aus Arrow

Unternehmen, deren Personalarbeit die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nimmt, stehen oft besser da als ihre Mitbewerber: Sie erwirtschaften häufiger Gewinne, sind innovativer und ihre Mitarbeiter sind seltener krank. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wurde. Die IW-Wissenschaftler attestieren in ihrer Analyse außerdem, dass die meisten Betriebe ihre Personalarbeit noch deutlich verbessern könnten. mehr

Unternehmen
Unternehmen

Lock Das Geschäft mit der Mode Arrow

„Die deutsche Bekleidungsindustrie gibt es im ursprünglichen Sinn nur noch in rudimentärer Form“, schreibt der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels in seinem Statistikreport. Trotzdem bleibt Mode in Deutschland ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. mehr

Modernisierung von Mietimmobilien
Modernisierung von Mietimmobilien

Koppeln statt kappen Arrow

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will Wohnraum bezahlbar halten: Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, sollen künftig nur noch höchstens 10 statt wie bislang 11 Prozent einer Modernisierung jährlich auf die Miete umgelegt werden dürfen – maximal bis sich die Modernisierung amortisiert hat. Wie die Mietpreisbremse ist auch dieses Konzept höchst fragwürdig. Es adressiert zwar ein wichtiges Thema, der gewählte Ansatz greift jedoch ins Leere. Doch es gibt eine zukunftsfähige Alternative. mehr

Einkommensverteilung
Einkommensverteilung

Häufig eine falsche Vorstellung Arrow

Viele Bürger sind davon überzeugt, dass die Struktur der Gesellschaft deutlich ungleicher ist als in Wirklichkeit. Die Größe der Mittelschicht wird in der Regel unter- und der Anteil der Geringverdiener überschätzt. Einzig in den USA ist die Verteilung der Einkommen in der Realität deutlich ungleicher als es die Bürger vermuten, so eine IW-Studie. mehr